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Aufschaukeln/Hoppeln des Hecks

Werner263

Dauergast
Hallo Gemeinde,

es gab ja mal ein T-Rock Test auf VOX, zu dem es hier auch ein Thread gibt: https://www.t-rocforum.de/threads/t-roc-vergleichstest-vox-auto-mobil-das-automagazin.443/

Aussage in diesem Test: Aufschaukeln des Hecks, oder so ähnlich.

Bin vor zwei Wochen mit vier Personen und Wochendgepäck vom Rheinland in Richtung HH gefahren. Bei ca. 180 - 200 Km/h und ein wenig welligem Fahrbahnbelag, habe ich das Heck tatsächlich ein wenig hoppelig / nachfedernd empfunden. Fühlte sich auch in einer langgezogenen Kurve nicht unsicher an, jedoch ein wenig unangenehm, was ich eigentlich nur von einem durchgerocktem Fahrwerk so kannte.

Nun meine Frage(n) an Euch:

Kennt Ihr das auch?
Empfindet Ihr das auch so?
Ist das nur im beladenden Zustand so?
Bin ich zu feinfühlig/sensibel?

Für eine objektive Diskussion / Hinweise wäre ich sehr dankbar.

Gruß
Werner263
 

bikerfan

Premium-Mitglied
Da muss ich mich @Jo! anschließen. Ich hab bisher nichts davon gespürt und mein Popometer ist recht empfindlich :cool:.
Im Gegenteil. Ich finde das (normale) Fahrwerk sehr gut abgestimmt, egal ob allein im Auto oder voll besetzt.
 

bikerfan

Premium-Mitglied
Der hat bestimmt Fahrprofilauswahl. Ist deine Festellung in allen Profilen feststellbar?
 

Werner263

Dauergast
Verstehe Deine Frage nicht wirklich, aber ich habe durch die r-Line Wahl kein aktives Fahrwerk, somit lässt sich meines Erachtens auch keine Einstellung am Fahrwerk vornehmen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

T-King

Kennt sich aus
Guude Werner.

Ich nehme mal an, dass Dein T-Roc noch keinen sechsstelligen Kilometerstand hat, was für einen oder zwei defekte Heckdämpfer sprechen könnte.

Andererseits darf ein voll beladener T-Roc mit um die etwa 199km/h auf leicht welliger Bahn auch hinten "hoppelig / nachfedernd" sein. Die Zuladung unseres Dino's ist ja nicht gerade sehr hoch. Laut (meiner) COC (Wert von Ziffer 16.1 minus Wert von Ziffer 13.2) ja nur 436kg. Bei vier Personen und ein bisschen Wochenendgepäck sind die fix erreicht. Jetzt überlegen wir uns, dass die Serien-Dämpfer exakt nur bis zur technisch zulässigen Gesamtmasse i.H.v. 1990kg gefertigt und getestet sind (wobei es hier ja selbstredend noch eine Unterscheidung zw. Vorder- und Hinterachslast gibt, aber das ist ja hier kein Matheforum), dann bewegst Du Dich dabei ja im Grenzbereich (großzügige Toleranzgrenzen jetzt erst mal ganz außen vor gelassen!).

Ich denke schon, dass die beiden Heck-Dämpfer da in ihrer Eigenschaft zur Zugdämpfung gar nicht so recht ... hmmm Moment ... Die Federn sind zu weich. Der Dämpfer macht ja nur Zugreduktion - oder? Achtung - Halbwissenalarm. Die Dämpfer sind ggf. gar nicht das Problem. Oder naja, vielleicht doch. Der Mix aus Feder-Härte und Zugdämpfung machts ja. Druckreduktion können die Seriendämpfer doch alle nicht. Das machen nur die upper-Class-Sport-Fahrwerke. K&W bietet das z.B. für den T-Roc an.

Wäre interessant zu wissen, was passiert, wenn Du die gleiche Strecke bei gleicher Geschwindigkeit ohne Deine Reisegruppe wiederholst. Gleiche Bedingungen, nur ohne Beladung.
 

bikerfan

Premium-Mitglied
Lass es einfach mal überprüfen, wenn die ganzen Feiertage rum sind.
Frohe Weihnachten :).
 

Werner263

Dauergast
@T-King

Ich fahre jetzt deswegen nicht extra nochmal nach HH, aber ich werde es mal auf einer anderen Strecke ausprobieren.

Was mich halt gewundert hat, war die Aussage der VOX-Tester. Die haben das Hoppeln auch bemerkt, und zwar unbeladen.:no_mouth:
 

Roco57

Autoflüsterer
Ich fahre jetzt seit über 16 TKm und fast 1 Jahr den T Roc 2.0 TSI Sport und habe auch nicht annähernd, auch bei unebener Fahrbahn und Höchstgeschwindigkeit, ein Aufschaukeln oder andere Fahrwerkschwächen feststellen können!
 

T-King

Kennt sich aus
Ja @Roco57 und @Werner263 ... Ich denke, dass es jetzt an diesem Punkt ein wenig die persönliche Wahrnehmung ist, die Euer beider Empfinden hier ausdrückt. Ich finds auf jeden Fall spannend und wüsste gerne noch etwas genauer, was Werner mit dem hoppeln genau meint?

Ich bin ja vor meinem T-Roc 12 Jahre lang einen Octavia RS II TDI gefahren mit dem o.a. K&W Gewindefahrwerk und habe auf meiner Strecke heim auf der A66 (Höhe Ausfahrt Bockenheim in Richtung Miquel-Adickesallee so eine geile Bodenwelle in einer Linkskurve. Dadurch, dass ich die etwa 5x/Woche fahre ist es eine super Fahrwerksteststrecke für mich, die ich sehr viel flotter fahren kann, als ich das mit meinem Octavia-Serienfahrwerk hätte machen können (aufschaukeln). Also fahre ich da immer gerne zügig drüber und ich möchte mal frech behaupten, dass ich mit dem K&W Fahrwerk ganz gut aufgestellt war und dennoch meine Skoda-Limousine einen "Schwinger" hatte. Aber eben Bodenwellenspezifisch ... was nicht mit Deinem Wochenendausflug vergleichbar sein wird.

Jetzt ist das mit dem T-Roc ja eine ganz andere, neue Welt. Er darf sich schon SUV nennen, obwohl er ja eigentlich recht schnuckelig daher kommt (sieht man dann besonders gut, wenn man auf nem Parkplatz zu seinem T-Roc kommt und Q5 und Tiguan und GLS neben einem parken .... egal ... also was ich sagen will ist, dass ein SUV (kleiner SUV oder großer) ja ohnehin mehr Aufschaukelkoeffizenz besitzt. Jetzt bin ich meine "Hausstrecke" auch schon einige Male mit meinem neuen T-Roc gefahren und kann sagen - Der T-Roc kann sehr gut mithalten, so, wie @bikerfan das auch von seinen Erfahrungen berichtet.

Daher wäre es wirklich interessant Werner, wenn Du mal DEINE Teststrecke ausmachst und berichtest! versuche doch auch nochmal ein bisschen mehr auf Dein "hoppelig / nachfedernd" einzugehen. Wohl wissend, dass das für uns lesende nicht unbedingt nachfühlbar ist.
 

Werner263

Dauergast
@T-King

Ich hatte vor meinem Rocker einen Skoda Superb 3.6 4x4 Kombi 260 PS Standardfahrwerk.
Mit dem bin ich, egal ob leer oder vollgeladen,
echt viele Strecken mit „Volldampf“ gefahren.
Hat er alles klaglos, ohne nachfedern und ohne Unwohlsein meiner Seits durchgezogen.

Ja, mein Rocker ist 250 Kg leichter und vom Aufbau höher. Aber das Nachschwingen des hinteren Aufbaus (gefühlt 2-3 mal) nach Bodenwellen, fühlte sich nicht gut an.
Kann natürlich wirklich an der Beladung gelegen haben, wie Du es schon erwähntest.
Der Vorderwagen war ganz ruhig.
Defekte Dämpfer schließe ich bei meinem Tachostand (ca. 5.000 Km) aus.

Ich werde es auf einer anderen Strecke (ist vergleichbar wellig und kurvig) bei gleichen Geschwindigkeiten mal ohne Zuladung probieren.

Falls es dann immer noch so ist, könnten ja wirklich
falsch verbaute Dämpfer sein. Lass ich dann einfach mal nachschauen.
 

T-Rex

Premium-Mitglied
Keinerlei Auffälligkeiten
Weder bei hohen Autobahngeschwindigkeiten ü 200, noch auf flotter Fahrt über Landstraßen.
Im Gegensatz zu einem Mazda CX5 Testwagen, den ich auf einer Referenzstrecke fast verloren hätte (hört sich dramatischer an als es tatsächlich war, dennoch ...)
Der T-Roc liegt für einen Mini SUV erstaunlich gut.
 

Roco57

Autoflüsterer
Wenn man die Strecke auf der A7 zwischen Melsungen und Kirchheimer Dreieck (ich denke mal @bikerfan weiß von welcher Strecke ich spreche) fährt, kann man das Fahrwerk durch vorhandene Bodenwellen und langezogene Kurven sehr gut unter hohen Geschwindigkeiten testen. Hier liegt mein T-Roc wie ein Brett, ohne Schwächen. Selbst mein mit Sportfahrwerk versehener Audi TT hatte da keine auffälligen Vorteile.
 

bikerfan

Premium-Mitglied
Jo, ist mir gut bekannt und bietet sich durchaus als Teststrecke an :). Ist nur ein wenig weit für @Werner263 :innocent:.

Frohe Weihnacht dir und deiner Familie :grinning:
 

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Die automobile Designstudie des VW T-Roc wurde im Jahre 2014 erstmals auf dem Genfer Auto-Salon präsentiert. Seit Mitte September 2017 ist das Fahrzeug offiziell bei Volkswagen bestellbar. Wie seine Konzern-Geschwister Skoda Karoq und Seat Ateca ist das neue Golf-SUV auf der zweiten Generation des modularen Querbaukastens, kurz MQB, aufgebaut.
Der Endkunde hat die Auswahl zwischen zwei Dieselmotoren und drei Benzinern mit 1,0 bis 2,0 Liter Hubraum. Die Basis bei den Ottomotoren bildet der aus dem Skoda Karoq und dem Seat Ateca bekannte 1,0-Liter-TSI-Motor mit einer Leistung von 85 kW. Sowohl der 1,0-Liter- als auch 1,5-Liter-TSI mit 110 kW geben die Leistung serienmäßig an die vorderen Räder weiter und sind an ein 6-Gang-Schaltgetriebe geschraubt. Das 1,5-Liter-Aggregat kann auf Wunsch auch mit Allradantrieb (4Motion) und 7-Gang-Direktschaltgetriebe geliefert werden. Der stärkste Benziner entwickelt aus zwei Litern Hubraum 140 kW und ist bereits serienmäßig mit Allradantrieb und dem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe ausgestattet. Der kleinste Dieselmotor mit 1,6 Litern Hubraum leistet ebenfalls 85 kW und ist nur mit 6-Gang-Handschaltgetriebe und Frontantrieb verfügbar. Bei den Dieselaggregaten rundet der 2,0-Liter-Kompressionszünder mit 110 kW das Angebot nach oben ab. Er ist wie der 1,6-Liter-Diesel ab Werk an das 6-Gang-Handschaltgetriebe gebunden und gibt die Kraft dauerhaft an alle vier Räder weiter. Optional ist das 7-Gang-Direktschaltgetriebe als Sonderausstattung verfügbar.

Der Kunde kann in Deutschland zwischen den drei Ausstattungsvarianten T-Roc (Grundausstattung), Style und Sport wählen. Die Varianten Style und Sport unterscheiden sich in der Optik und dem Umfang der Ausstattung, diese können jeweils auch als R-Line-Paket geordert werden.
In Österreich ist die Style Ausstattungslinie unter dem Namen Design erhältlich. In der Schweiz wird das Modell als Advance vertrieben.

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