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Bei Verbindung zu Android Auto funktioniert Blitzer.de - App nicht mehr?

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Biker1602

War schon mal da
Hallo

Ich habe mal ein Problem. Wenn ich mit meinem Smartphone Samsung S9 + im Halter habe und losfahre schalte sich automatisch die App Blitzer.de ein und funktioniert auch tadellos. Sobald ich aber den Anschluss über USB herstelle z.B. um Google Maps zu nutzen und sich das Smartphone über Android Auto verbindet, kommt die Ansage von Blitzer.de schlechtes GPS Signal suche Satelliten.
Sobald ich das USB-Kabel abziehe, geht alles wieder tadellos. Kann es sein das Android Auto die GPS Antenne im Smartphone abschaltet? Das GPS Symbol ist aber an.

Hat jemand einen Rat für mich außer zu schreiben das Radarwarner illegal sind. :eek:

Danke
 

cohabit

Forenmaskottchen
...es kann immer nur eine App auf das GPS-Signal des Mobiltelefons zugreifen. Android Auto hat hier den Vorrang. Suche mal im AppStore nach einem GPS-Splitter...
 

Roco57

Autoflüsterer
Hallo @Biker1602 ich habe das gleiche Problem. Habe auch ein S9+ und nutze auch die App von Blitzer.de
Ich habe auch alles probiert. Die Apps gelöscht, neu installiert. Die GPS Einstellungen geändert usw. nichts hat geholfen. Seit ca. 1 Woche funktioniert alles ohne Probleme, warum das auf einmal so ist, weiß ich leider auch nicht. Auch die Geschwindigkeit wird jetzt über GPS im Handy angezeigt. :blush:
 

Alpen-Roc

Moderator
Teammitglied
Die Nutzung von Radarwarnern und Blitzer-Apps ist in Deutschland untersagt, sofern man diese während der Fahrt nutzt. Vorab kann man sich durchaus über die Standorte der mobilen und stationären Blitzer informieren. Illegale Apps, sollten dem Board bitte fernbleiben.

Wenn du nach wie vor einen Splitter suchst, wirst du auf AliExpress fündig (USB), respektive gibt es auch einige Beiträge zu genau diesem Thema auf Chip und Computerbild, als auch auf XDA Developer (Android)
 
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Egal ob Kinderkrankheiten, Elektronik- oder allgemeine Probleme mit dem VW T-Roc – wir haben ein Forum geschaffen, dem es an nichts fehlen soll.

Die automobile Designstudie des VW T-Roc wurde im Jahre 2014 erstmals auf dem Genfer Auto-Salon präsentiert. Seit Mitte September 2017 ist das Fahrzeug offiziell bei Volkswagen bestellbar. Wie seine Konzern-Geschwister Skoda Karoq und Seat Ateca ist das neue Golf-SUV auf der zweiten Generation des modularen Querbaukastens, kurz MQB, aufgebaut.
Der Endkunde hat die Auswahl zwischen zwei Dieselmotoren und drei Benzinern mit 1,0 bis 2,0 Liter Hubraum. Die Basis bei den Ottomotoren bildet der aus dem Skoda Karoq und dem Seat Ateca bekannte 1,0-Liter-TSI-Motor mit einer Leistung von 85 kW. Sowohl der 1,0-Liter- als auch 1,5-Liter-TSI mit 110 kW geben die Leistung serienmäßig an die vorderen Räder weiter und sind an ein 6-Gang-Schaltgetriebe geschraubt. Das 1,5-Liter-Aggregat kann auf Wunsch auch mit Allradantrieb (4Motion) und 7-Gang-Direktschaltgetriebe geliefert werden. Der stärkste Benziner entwickelt aus zwei Litern Hubraum 140 kW und ist bereits serienmäßig mit Allradantrieb und dem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe ausgestattet. Der kleinste Dieselmotor mit 1,6 Litern Hubraum leistet ebenfalls 85 kW und ist nur mit 6-Gang-Handschaltgetriebe und Frontantrieb verfügbar. Bei den Dieselaggregaten rundet der 2,0-Liter-Kompressionszünder mit 110 kW das Angebot nach oben ab. Er ist wie der 1,6-Liter-Diesel ab Werk an das 6-Gang-Handschaltgetriebe gebunden und gibt die Kraft dauerhaft an alle vier Räder weiter. Optional ist das 7-Gang-Direktschaltgetriebe als Sonderausstattung verfügbar.

Der Kunde kann in Deutschland zwischen den drei Ausstattungsvarianten T-Roc (Grundausstattung), Style und Sport wählen. Die Varianten Style und Sport unterscheiden sich in der Optik und dem Umfang der Ausstattung, diese können jeweils auch als R-Line-Paket geordert werden.
In Österreich ist die Style Ausstattungslinie unter dem Namen Design erhältlich. In der Schweiz wird das Modell als Advance vertrieben.

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