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Blitzerwarner

Brecher

Forenmaskottchen
Die Benutzung von Blitzerwarnern auf dem Handy ist grundsätzlich verboten.

https://www.bussgeldkatalog.net/blitzer/radarwarner/

Allerdings darf der Beifahrer nach neuester Rechtsprechung einen Warner benutzen. :D
Ob er den Fahrer warnen darf, ist rechtlich noch umstritten. :cool:

http://www.tschuschke.eu/blitzer-app-laut-olg-celle-verboten-was-bleibt-erlaubt/


Wird so eine app benutzt, sollte man nicht vergessen, wenn man von der Polizei raus gewunken wird, das Handy zu sperren.

iPhone ab IOS11 5x kurz hintereinander die Austaste/Powertaste betätigen.
Dann landet man im SOS-Modus und Face ID / Touch ID sind deaktiviert.
Man benötigt dann den Paßcode/Zugangscode, den man der Polizei nicht geben muss. :mad:
 

Bus-Froind

Forenmaskottchen
Einfach den Bußgeldkatalog und ein Bündel Scheine im Aschenbecher haben, dann braucht man keinen Blitzerwarner.
Oder IMMER so fahren, wie es gerade eben vor 12km angeschrieben stand. Ach nee, 12km ohne Schild gibt es in Deutschland glaube ich nirgends. ;-)
 
A

agger-7770

Gast
Ich habe letztens noch ein Video gesehen auf youtube, da hat einer sich die ganzen,stationären, Blitzer als persönliche Sonderziele auf sein DM geladen. Fand das eigentlich ganz spannend :) Im Display wurde dann ein entsprechendes Symbol angezeigt sowie 100 Meter vor dem "Sonderziel" gewarnt :)

Ich versuche mal das Video zu finden...
 

Brecher

Forenmaskottchen
Mit dem Bündel Scheine bekommst du womöglich noch eine Beamtenbestechung an den Hals. :cool:

Sich sklavisch an jede Beschränkung zu halten, ist keine Option. :D

Die Daten auf dem Navi sind schnell veraltet und es gibt keine mobilen Blitzerwarnungen. Die sind auf dem Handy natürlich auch nicht 100 Prozent, weil das von den Meldungen abhängt, aber besser als gar nichts. ;)
Außerdem kann man das Navi nicht sperren. Die Zusatzfunktion ist also für jeden zugänglich.
 

T-Rex

Premium-Mitglied
Am besten ist die App Blitzer.de
Sie warnt auch vor Staus und anderen Gefahrenstellen. Sie meldet sehr zuverlässig und aktuell, da tausende Nutzer via "Klick" immer neue Warnungen erstellen (bzw. bestätigen)
Wer dann noch bereit ist 5€zu investieren, der bekommt auch mobile Radarfallen gemeldet .
 

Brecher

Forenmaskottchen
Bei den mobilen Radarfallen benötigt man etwas Glück, dass man nicht der erste ist. :grinning:

Und gegen die Rennleitung mit ihren eingebauten Videoanlagen, die sich hinter einen hängen, ist man auch machtlos. :grinning:

Aber ansonsten ist das bei der Dichte an festen Blitzern besonders in Niedersachsen schon eine gute Hilfe, da man so ein Ding schon mal übersieht.

Gut ist auch die Schildererkennung beim T-Roc. Funktioniert richtig gut und ich habe mir das so eingestellt, dass ich eine Warnung bekomme, wenn ich 10 km/h über der erlaubten Höchstgeschwindigkeit bin.
 

TRocPilot

Dauergast
Dann piept das ja den ganzen Tag, ich habe das akkustische Signal zwar auch noch an, aber werde es wohl bald abschalten - oder ich stelle es auf 20 km/h drüber. Das verhindert längere Wandertouren (4 Wöchige).
 

werb

Stammuser
Gut ist auch die Schildererkennung beim T-Roc. Funktioniert richtig gut und ich habe mir das so eingestellt, dass ich eine Warnung bekomme, wenn ich 10 km/h über der erlaubten Höchstgeschwindigkeit bin.
Bei mir hat die Schildererkennung so ein oder zwei Stellen wo sie komplett versagt.
Parallel zur Hauptsrasse (50km/h) läuft eine kleine, durch einen ca. 3m breiten Grünstreifen getrennt, Wohngebietsstrasse (30 km/h) da auf der Hauptstrasse kein 50er Schild steht "sieht" er nur das 30er Schild vom Wohngebiet und meint ich sei zu schnell.

Ein ähnliches Problem hab ich in München auf dem mittleren Ring:
3 Spuren, davon 2 Spuren geradeaus (60km/h) die rechte Spur führt vom Ring herunter und wird auf 50 km/h beschränkt - er sieht 50 und meckert. :( Das 60er Schild für die beiden geradeaus Spuren kommt erst ca. 50m später wieder.
Meistens macher er es aber tadellos.
:)
 

Roco57

Autoflüsterer
Ich habe die stationären Blitzer als POI‘s im Discover Media installiert, funktioniert ausgezeichnet! 2 mal im Monat bekomme ich von einem Kumpel eine E-Mail mit den neuesten Daten!
 

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Die automobile Designstudie des VW T-Roc wurde im Jahre 2014 erstmals auf dem Genfer Auto-Salon präsentiert. Seit Mitte September 2017 ist das Fahrzeug offiziell bei Volkswagen bestellbar. Wie seine Konzern-Geschwister Skoda Karoq und Seat Ateca ist das neue Golf-SUV auf der zweiten Generation des modularen Querbaukastens, kurz MQB, aufgebaut.
Der Endkunde hat die Auswahl zwischen zwei Dieselmotoren und drei Benzinern mit 1,0 bis 2,0 Liter Hubraum. Die Basis bei den Ottomotoren bildet der aus dem Skoda Karoq und dem Seat Ateca bekannte 1,0-Liter-TSI-Motor mit einer Leistung von 85 kW. Sowohl der 1,0-Liter- als auch 1,5-Liter-TSI mit 110 kW geben die Leistung serienmäßig an die vorderen Räder weiter und sind an ein 6-Gang-Schaltgetriebe geschraubt. Das 1,5-Liter-Aggregat kann auf Wunsch auch mit Allradantrieb (4Motion) und 7-Gang-Direktschaltgetriebe geliefert werden. Der stärkste Benziner entwickelt aus zwei Litern Hubraum 140 kW und ist bereits serienmäßig mit Allradantrieb und dem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe ausgestattet. Der kleinste Dieselmotor mit 1,6 Litern Hubraum leistet ebenfalls 85 kW und ist nur mit 6-Gang-Handschaltgetriebe und Frontantrieb verfügbar. Bei den Dieselaggregaten rundet der 2,0-Liter-Kompressionszünder mit 110 kW das Angebot nach oben ab. Er ist wie der 1,6-Liter-Diesel ab Werk an das 6-Gang-Handschaltgetriebe gebunden und gibt die Kraft dauerhaft an alle vier Räder weiter. Optional ist das 7-Gang-Direktschaltgetriebe als Sonderausstattung verfügbar.

Der Kunde kann in Deutschland zwischen den drei Ausstattungsvarianten T-Roc (Grundausstattung), Style und Sport wählen. Die Varianten Style und Sport unterscheiden sich in der Optik und dem Umfang der Ausstattung, diese können jeweils auch als R-Line-Paket geordert werden.
In Österreich ist die Style Ausstattungslinie unter dem Namen Design erhältlich. In der Schweiz wird das Modell als Advance vertrieben.

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