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Experten diskutierten: Ist Elektromobilität schon alltagstauglich?

Charbo

Stammuser
Um die "grüne Wende" zu schaffen werden Kohle-Atom und- Gaskraftwerke abgeschaltet.
Dies soll alles mit Windkraft, Photovoltaik, Pumpspeicher und wenn techn. möglich, auch mit Gezeitenkraftwerken ersetzt werden.
Das soll alles bis spätestens 2030 erledigt sein.
Ich habe im TV gesehen (weiß nicht mehr wo) dass wir dann täglich ca. 5 neue Windkraftanlagen erstellen müssten, um nur einen Teil davon zu Ersetzen.
Was technisch absolut nicht möglich ist.

Und nun kommt die Gretchenfrage
wenn wir dann alle (also ca. 70%) E-MOBIL sind, woher soll der Strom dafür kommen ?
Und von den Unmengen an Rohstoffen/seltenen-Erden, die dann unbezahlbar werden, ganz zu Schweigen.
Deren Förderung immense Umweltschäden verursacht, möchte ich noch hinzufügen.
 

Gand-Alf

Dauergast
werden die Ressourcen Stein- und Braunkohle bzw. Erdgas etwa nicht knapp ?
den passus
täglich ca. 5 neue Windkraftanlagen erstellen müssten, um nur einen Teil davon zu Ersetzen
verstehe ich nicht. Wir können problemlos täglich, sagen wir, 50 Windenergieanlagen (WEA) bauen. Einen Teil wovon ersetzten ?

E-Mobilität, habe ich an anderer Stelle schon geschrieben, muss natürlich konsequent aus 100% Regenerativen stammen, sonst ist es Augenwischerei.
Davon ab, da stimme ich Dir zu, die Herstellung von Batterien und das Recycling ist sehr energie- und rohstoffintensiv.

Es gibt weitere regenerative Kraftwerksarten: Sonnenkraftwerke (muss wahrsch. importiert werden), Kollektoren unter befestigten Flächen (Asphalt) und auf Dach, Wärmepumpe, Geothermie, Laufwasser- und Wellenkraftwerke, Stauanlagen (Talsperre), Biogas, Festholz- u. Pellet (finde ich pers. unlogisch), Fernwärme. Gezeitenkraftwerke finde ich genial, weil sie außer dem Tidenhub keinen input benötigen und deshalb in D nicht realisierbar sind. Die nächste, mir bekannte Anlage, ist in Frankreich. Die Anlage in der Fundy Bay profitiert von 13 m Tidenhub bei Normal.

Ein Steinwurf entfernt ist der Thorium-Hochtemperatur-Reaktor (ehem. Forschungsprojekt in den 70-ern). Daraus wurde ein Steinkohlekraftwerk, das inzwischen außer Betrieb ist. Der THTR strahlt in seinem Sarkophag auf unbestimmte Zeit weiter (Reststrahlung). Ist die Frage der sicheren Entsorgung der Abfälle (nicht nur die Brennstäbe, sondern auch der Bauschutt) geklärt ? Jetzt das Reizwort: Klimawandel.

Der "grüne" Wirtschaftsminister hat kürzlich eine Laufzeitverlängerung für AKW (aus bekanntem Grund) nicht ausgeschlossen und gleichzeitig zu Bedenken gegeben, dass auch diese Kraftwerke erst wieder überholt werden müssen. Also auch hier muss mit Material- und Energieaufwand saniert, instandgesetzt werden. Repowering fällt mir da ein. Gar nicht so lange her, wurden hier alte WEA abgebaut und in einem Nachbarland wieder aufgebaut. Am hiesigen Standort wurden leistungsfähigere WEA neugebaut.
 
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Charbo

Stammuser
Nat. sollten es 50 Stück sein.
Nur einen Teil, weil es unmöglich ist, den gesamten Strombedarf damit zu decken.

Wenn es nicht zu viel zum Lesen ist :)

Warum scheint die deutsche Autoindustrie hier nicht richtig mitzuziehen? Warum ist ersten Brennstoffzellen-Prototypen wie dem Mercedes F100, der 1991 auf der IAA gezeigt wurde, oder der Kleinserie Hydrogen 7 mit Wasserstoff-Verbrennungsmotoren von BMW keine Serienfertigung gefolgt? Und warum muss BMW für den geplanten Wasserstoff-X5 auf Technik von Toyota zurückgreifen?

Edit by oxygen: Kopierte Texte wg. möglicher Gefahr eines Copyrightverstoßes entfernt.
Sofern Texte von anderen Webseiten benutzt werden, dann bitte nur auszugsweise und mit unbedingt mit Quellenangabe. Danke :)


 
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Die automobile Designstudie des VW T-Roc wurde im Jahre 2014 erstmals auf dem Genfer Auto-Salon präsentiert. Seit Mitte September 2017 ist das Fahrzeug offiziell bei Volkswagen bestellbar. Wie seine Konzern-Geschwister Skoda Karoq und Seat Ateca ist das neue Golf-SUV auf der zweiten Generation des modularen Querbaukastens, kurz MQB, aufgebaut.
Der Endkunde hat die Auswahl zwischen zwei Dieselmotoren und drei Benzinern mit 1,0 bis 2,0 Liter Hubraum. Die Basis bei den Ottomotoren bildet der aus dem Skoda Karoq und dem Seat Ateca bekannte 1,0-Liter-TSI-Motor mit einer Leistung von 85 kW. Sowohl der 1,0-Liter- als auch 1,5-Liter-TSI mit 110 kW geben die Leistung serienmäßig an die vorderen Räder weiter und sind an ein 6-Gang-Schaltgetriebe geschraubt. Das 1,5-Liter-Aggregat kann auf Wunsch auch mit Allradantrieb (4Motion) und 7-Gang-Direktschaltgetriebe geliefert werden. Der stärkste Benziner entwickelt aus zwei Litern Hubraum 140 kW und ist bereits serienmäßig mit Allradantrieb und dem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe ausgestattet. Der kleinste Dieselmotor mit 1,6 Litern Hubraum leistet ebenfalls 85 kW und ist nur mit 6-Gang-Handschaltgetriebe und Frontantrieb verfügbar. Bei den Dieselaggregaten rundet der 2,0-Liter-Kompressionszünder mit 110 kW das Angebot nach oben ab. Er ist wie der 1,6-Liter-Diesel ab Werk an das 6-Gang-Handschaltgetriebe gebunden und gibt die Kraft dauerhaft an alle vier Räder weiter. Optional ist das 7-Gang-Direktschaltgetriebe als Sonderausstattung verfügbar.

Der Kunde kann in Deutschland zwischen den drei Ausstattungsvarianten T-Roc (Grundausstattung), Style und Sport wählen. Die Varianten Style und Sport unterscheiden sich in der Optik und dem Umfang der Ausstattung, diese können jeweils auch als R-Line-Paket geordert werden.
In Österreich ist die Style Ausstattungslinie unter dem Namen Design erhältlich. In der Schweiz wird das Modell als Advance vertrieben.

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