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Leasingfahrzeuge sind bei Rückgabe keine Neuwagen!

wolfsblut

War schon mal da
Bei der Fahrzeugrückgabe nach Ablauf der Leasingzeit kann es Überraschungen geben.
Vielleicht sollten sich die eingeschalteten Gutachter (DEKRA) ins Gedächtnis rufen, dass das
Auto beispielsweise 3 Jahre gefahren wurde. Und von Autos ausgehen, die 3 Jahre benutzt
und genutzt wurden. Vorschriftsmäßig und schonend. Dennoch entstehen Gebrauchsspuren,
die sich nicht vermeiden lassen. Zum Beispiel durch Parkhausbesuche, durch Winterdienste,
durch aufgewirbelten Schmutz im Fahrbetrieb. Doch der DEKRA-Gutachter monierte eine fast
unsichtbare Delle am äußeren hinteren Fahrzeug (ohne dass der Lack beschädigt wurde), weiterhin
eine verkratzte Felge (Ursache unbekannt): Kosten für den Leasingnehmer: rd. 1.000,00 Euro.
Das Fahrzeug wurde kurz zuvor vom TÜV mängelfrei begutachtet, sicherheitsrelevante Aspekte
waren demnach nicht gegeben. Nur nebenbei angemerkt: Garagenfahrzeug, nur 20.000 von den
30.000 limitierten Kilometern gefahren. Nichtraucher. Alleinfahrer. Was erwartet der Käufer eines
Gebrauchtwagens, denn dazu dient schließlich das zurückgegebene Leasingfahrzeug? Gewiß keinen
Neuwagen, sondern ein Auto mit altersgemäßen, adäquaten Gebrauchsspuren. Diese Beurteilungs-
grundlage sollte auch die der Gutachter sein.
Die Leasingmöglichkeit bei und von VW ist eine sehr gute, eine durchaus empfehlenswerte Sache.
Doch hinsichtlich Kundenservice, insbesondere bei der Fahrzeugbegutachtung bei dessen Rückgabe,
ist wohl noch Luft nach oben.
 

Bus-Froind

Lebt hier
Bei der VWFS (Volkswagen FInancial Services) gibt es unter dem Link den Katalog, um die subjektive Bewertung vorhandener Schäden auf ein etwas stabileres Fundament zu stellen. Was wird akzeptiert und was nicht?!?
Ich würde ja gern wissen, wie viele "zerkratzte" Räder jedes Jahr bemängelt und berechnet werden und wie viele im Nachgang gewechselt werden.
Ich schätze, dem Gebrauchtkäufer wird schulterzuckend erklärt, "das ist halt beim Gebrauchten so". Wenn ein Auto nicht komplett fertig aussieht, macht da doch keiner etwas dran. Einmal Waschanlage, durchsaugen, fertig.
 

FatsFan

Lebt hier

Irgendwoher muss der Gewinn von 22,6 Milliarden Euro ja kommen.
 

Hele63

Lebt hier
Beitrag #3 bringt es auf den Punkt.
Ich schau gerne bei Diversen VW Händler in meiner Umgebung was es neues gibt. Schöne Gebrauchte oder Vorführer... Jahreswagen.

Steinschläge, Schrammen an den Felgen*, kleine Dellen. Diese Dinge wurden sicher den Vorbesitzer in Abzug gebracht. So etwas ist auch mir vor etlichen Jahren mehr oder weniger passiert.
Golf* 5 in Zahlung gegeben. Eine Delle hinten an der Heckklappe und eine Felge ein wenig beleidigt. 2 Tage später (wie erwähnt wurde) einmal Waschstraße fertig.
Ob das immer so ist? Möchte ich jetzt nicht behaupten.

Um jetzt aber wieder zu Beitrag #1 zu kommen. Ich verstehe den Ärger der m.M.n. Gerechtfertigt ist. In allen Punkten.
 

wolfsblut

War schon mal da
Vielleicht sollten die Gutachter mal ihre privaten Fahrzeuge - davon ausgehend, dass sie
in ihrer Gehaltsklasse bevorzugt neue Autos kaufen - nach drei oder vier Jahren Nutzungdauer
auf Gebrauchsspuren untersuchen. Das könnte vielleicht hilfreich sein und zu einer realitäts-
bezogeneren Beurteilung von Leasingautos führen.
 

Lionet

War schon mal da
Interessant. Hörte schon von paar Leuten, die darüber schimpften, das
am Ende saftige Nachzahlungen fällig waren. Kofferraum oben bischen verkratze,
kommt doch wohl vor, Einkaufskorb und so. leichte Kratzer an Türen, auch Parkhaus
oder Parkstreifen, wenn Leute zu eng parken. Leute, das sind Gebrauchspuren, die
sind an jedem Auto zu finden.
Nochwas. Die Leasingsautos kommen ja wohl von Wolfsburg, von VW und da gehen sie wieder
hin zurück. Wer bezahlt überhaupt die Herren Gutachter denn? Doch bestimmt VW.
Will ja nicht lästern. Doch wie sagt man so aufm Land. Wer die Musik zahlt, bestimmt
auch, was gespielt wird.
 

Bus-Froind

Lebt hier
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Die Leasingsautos kommen ja wohl von Wolfsburg, von VW und da gehen sie wieder hin zurück.
Meines Wissens ist die VWFS (Volkswagen Financial Service) Vertragspartner beim Leasing. VW liefert denen die Fahrzeuge.
Kofferraum oben bischen verkratze, kommt doch wohl vor, Einkaufskorb und so. leichte Kratzer an Türen, auch Parkhaus
oder Parkstreifen, wenn Leute zu eng parken. Leute, das sind Gebrauchspuren, die sind an jedem Auto zu finden.
Ganz ehrlich, wenn ein Fahrzeug so ist wie beschrieben, wird die Weitervermarktung schwierig und kostet dann halt. Ganz normal.
Siehe oben verlinkter Katalog, darauf kann man sich bei der Abgabe berufen.
Vorteil für den Leasinggeber ist dabei, dass der Kunde meist in Zeitdruck ist und auf langwierige Auseinandersetzung keine Lust hat.
 

Whitemagic

War schon mal da
Habe vor 2 Wochen meinen T-Roc* nach 4 Jahren Leasing zurückgegeben.
Gefahren wurde statt den vereinbarten 60' km nur 37' km. Von daher war die Abnutzung im normalen Bereich.
Einer der Gründe für die geringere Laufleistung war die Pandemie (Home Office).

Bei dem Begutachtungstermin bei der Rückgabe konnte ich kurzfristig nicht teilnehmen. Begutachtet wurde von TÜV Süd.

Das Auto habe ich die Tage vorher innen ausgiebig gesaugt und die Kunststoffflächen sauber gemacht. Auf dem Weg zum VW Händler bin noch einmal durch die Waschstraße gefahren.

Ansonsten habe ich Wagen während der Laufzeit nicht ausgesprochen intensiv gepflegt.

Das Gutachten ergab, dass ich lediglich 40 € nachzahlen muss, da das Tirefit Füllmittel abgelaufen war.

Da ich durch die vielen Minderkilometer noch einige Euro ausgezahlt bekomme, kann ich ein positives Fazit der Rückgabe ziehen.

Ich habe kein neues Fahrzeug bei VW bestellt. Ob das irgendeinen Einfluss hatte, kann ich nicht beurteilen, glaube es aber nicht.


Angehängt habe ich einen Teil des Guthabens.
 

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Die automobile Designstudie des VW T-Roc wurde im Jahre 2014 erstmals auf dem Genfer Auto-Salon präsentiert. Seit Mitte September 2017 ist das Fahrzeug offiziell bei Volkswagen bestellbar. Wie seine Konzern-Geschwister Skoda Karoq und Seat Ateca ist das neue Golf-SUV auf der zweiten Generation des modularen Querbaukastens, kurz MQB, aufgebaut.
Der Endkunde hat die Auswahl zwischen zwei Dieselmotoren und drei Benzinern mit 1,0 bis 2,0 Liter Hubraum. Die Basis bei den Ottomotoren bildet der aus dem Skoda Karoq und dem Seat Ateca bekannte 1,0-Liter-TSI-Motor mit einer Leistung von 85 kW. Sowohl der 1,0-Liter- als auch 1,5-Liter-TSI mit 110 kW geben die Leistung serienmäßig an die vorderen Räder weiter und sind an ein 6-Gang-Schaltgetriebe geschraubt. Das 1,5-Liter-Aggregat kann auf Wunsch auch mit Allradantrieb (4Motion) und 7-Gang-Direktschaltgetriebe geliefert werden. Der stärkste Benziner entwickelt aus zwei Litern Hubraum 140 kW und ist bereits serienmäßig mit Allradantrieb und dem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe ausgestattet. Der kleinste Dieselmotor mit 1,6 Litern Hubraum leistet ebenfalls 85 kW und ist nur mit 6-Gang-Handschaltgetriebe und Frontantrieb verfügbar. Bei den Dieselaggregaten rundet der 2,0-Liter-Kompressionszünder mit 110 kW das Angebot nach oben ab. Er ist wie der 1,6-Liter-Diesel ab Werk an das 6-Gang-Handschaltgetriebe gebunden und gibt die Kraft dauerhaft an alle vier Räder weiter. Optional ist das 7-Gang-Direktschaltgetriebe als Sonderausstattung verfügbar.

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In Österreich ist die Style Ausstattungslinie unter dem Namen Design erhältlich. In der Schweiz wird das Modell als Advance vertrieben.

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