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Pflege der Bremssättel

Roco

Ist öfter hier
Hallo
Beim Radwechsel würde ich auch gern die Bremssättel beim Sport reinigen, weil die so schön Rot aussehen.
Was für Mittel nehmt ihr dazu?
L.G.Roco
 

S13gfried

Forenmaskottchen
Bremsen Reiniger? Ggf mit Tuch auffangen. Der verdunstet wenigstens vollständig.

Mit Chemie, Lösungsmitteln etc bloß aufpassen, dass nichts auf die Belege kommt. Rückstände kann man da nie ausschließen.
 

T-Rex

Premium-Mitglied
Das dürfte kaum Probleme geben, die Sättel ohne Chemie zu Pflegen . An unserem Golf R (blaue Sättel) gibt es nach etwa 1.5 Jahren keine Rückstände . Er wurde nur mit Dampfstrahler gereinigt.
 

Roco57

Autoflüsterer
Beim Räderwechsel werden die Bremssättel mit Pinsel, Wasser und Spüli gereinigt. Danach mit Sonax Lackkonservierung bearbeitet. Dann gehen Schmutz und Bremsstaub beim Waschen mit einem Dampfstrahler locker runter.
 

INeedNOS

Dauergast
Die "Pflege" der Bremsanlage, hier speziell der Beschichtung des Sattels, sollte eigentlich nicht auf Basis von chemischen Reinigungsmitteln erfolgen. Wenn, dann noch am Ehesten einen Felgenreiniger verwenden, weil der für die Anwendung im Radkasten ausgelegt ist.
Was man aber auf keinen Fall machen sollte ist das Verwenden von Bremsenreiniger! Der hat eine stark entfettenden Wirkung und greift die Weichmacher in Kunststoffteilen und Kunststoffbeschichtungen (rote Farbe auf dem Sattel ist eine kunststoffbasierte Pulverbeschichtung, Staubschutzmanschette auf dem Bremskolben ist aus Gummi) an. Durch das Entfetten wird die Kupfer- bzw. Keramikpaste, die beim Einbau der Beläge verwendet wird, entfernt. Das führt dann zu quietschenden Bremsen. Was ebenso nicht gut ist und vermieden werden sollte ist das "Draufhalten" mit einem Dampfstrahler/Hochdruckreiniger. Damit spült man sich auch das Fett weg und zerstört schlimmstenfalls die Gummimanschette.

Als ich noch blaue oder rote Sättel hatte habe ich die nur beim Felgenwechsel einmal pro Jahr gesäubert, indem ich sie mit einem Lappen abgewischt habe. Sollte die Beschichtung aufgrund von Hitze, Streusalz und/oder Waschanlagenreinigungen blass geworden sein habe ich sie erstmal mit Schleifpolitur (rot/weiß) bearbeitet. Meistens kommt dann unter der verblichenen Oberfläche wieder einen satte Farbe zum Vorschein. Sollte das nicht mehr helfen, dann habe ich mit FoliaTec Bremssattellack nachlackiert. Sieht bei rot und RS-blau (an meinem ehemaligen 5er R32) exakt genauso aus wie bei VW ab Werk

BTW: die am Topf rostenden Bremsscheiben habe ich früher immer beim Räderwechsel mit silbernem Hammerite Rostschutzlack übergepinselt, nur vorher eben mir Stahlwolle abgeputzt. Dann hat man mindestens eine Saison schön silberne Bremsscheibentöpfe. Abkleben der Reibflächen der Scheiben ist nicht nötig. Einmal Bremsen und die Farbe ist weg. Natürlich sollte man nur so wenig Farbe wie möglich da drauf pinseln. EBC macht das z.B. im Nachrüstgeschäft auch so: es gibt Bremsscheiben, die komplett schwarz beschichtet angeliefert werden. Nach ca. einer Tankfüllung (je nach Fahrprofil) sind dann die Reibflächen komplett blank gefahren. Sieht in der Übergangszeit etwas merkwürdig aus, ist aber unbedenklich.
 
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Die automobile Designstudie des VW T-Roc wurde im Jahre 2014 erstmals auf dem Genfer Auto-Salon präsentiert. Seit Mitte September 2017 ist das Fahrzeug offiziell bei Volkswagen bestellbar. Wie seine Konzern-Geschwister Skoda Karoq und Seat Ateca ist das neue Golf-SUV auf der zweiten Generation des modularen Querbaukastens, kurz MQB, aufgebaut.
Der Endkunde hat die Auswahl zwischen zwei Dieselmotoren und drei Benzinern mit 1,0 bis 2,0 Liter Hubraum. Die Basis bei den Ottomotoren bildet der aus dem Skoda Karoq und dem Seat Ateca bekannte 1,0-Liter-TSI-Motor mit einer Leistung von 85 kW. Sowohl der 1,0-Liter- als auch 1,5-Liter-TSI mit 110 kW geben die Leistung serienmäßig an die vorderen Räder weiter und sind an ein 6-Gang-Schaltgetriebe geschraubt. Das 1,5-Liter-Aggregat kann auf Wunsch auch mit Allradantrieb (4Motion) und 7-Gang-Direktschaltgetriebe geliefert werden. Der stärkste Benziner entwickelt aus zwei Litern Hubraum 140 kW und ist bereits serienmäßig mit Allradantrieb und dem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe ausgestattet. Der kleinste Dieselmotor mit 1,6 Litern Hubraum leistet ebenfalls 85 kW und ist nur mit 6-Gang-Handschaltgetriebe und Frontantrieb verfügbar. Bei den Dieselaggregaten rundet der 2,0-Liter-Kompressionszünder mit 110 kW das Angebot nach oben ab. Er ist wie der 1,6-Liter-Diesel ab Werk an das 6-Gang-Handschaltgetriebe gebunden und gibt die Kraft dauerhaft an alle vier Räder weiter. Optional ist das 7-Gang-Direktschaltgetriebe als Sonderausstattung verfügbar.

Der Kunde kann in Deutschland zwischen den drei Ausstattungsvarianten T-Roc (Grundausstattung), Style und Sport wählen. Die Varianten Style und Sport unterscheiden sich in der Optik und dem Umfang der Ausstattung, diese können jeweils auch als R-Line-Paket geordert werden.
In Österreich ist die Style Ausstattungslinie unter dem Namen Design erhältlich. In der Schweiz wird das Modell als Advance vertrieben.

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