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Steckdose der Anhängerzugvorrichtung Anhängekupplung locker

Suvy

Dauergast
Hallo, ich habe meinen Roc als Tageszulassung beim VW-Händler gekauft und da keine AHK verbaut war, habe ich sie als abnehmbare noch vor Abholung nachrüsten lassen.

Es handelt sich also um die originale AHK von VW. Die Steckdose wird dabei ja seitlich nach unten gedreht, damit man sie mit dem Stecker erreichen kann. Wenn die Steckdose herunter geklappt ist, hat sie Spielraum, man kann sie leicht seitlich nach links und rechts hin und her bewegen, was beim Einstecken des Steckers etwas nervig ist. Ist das Stand der Technik, wie der Händler sagt und habt Ihr das auch festgestellt?
 

Heinzi

Stammuser
Moin..., habe eine werkseitig verbaute AHK, habe die Steckdose mal ausgeklappt, bisher aber noch nicht benutzt, ist mir nichts merkwürdiges aufgefallen, werde in den nächsten Tagen mal drauf achten und berichten.
 

Schnuffi612

Dauergast
Habe auch eine werksseitige AHK. Also meine ist im runtergeklappten Zustand fest und man kann den Stecker problemlos einstecken.
 

Sisko

Kennt sich aus

Hallo,

wir haben auch die Anhängerkupplung* ab Werk,
wenn die Dose runtergeklappt wird, hakt sie ein und wird stabilisiert, lässt sich also nicht mehr so ganz leicht zurück schwenken, man muss einen Widerstand überwinden...
...wenn man aber einen 13 Pol-Stecker "reindreht", der etwas schwer gängig ist, kann sich die Steckdose schon mal wegdrehen...

Ist eben keinen starre Anhängerkupplung, da ist alles stabiler.

Grüße Sisko
 

Suvy

Dauergast
Danke, das hilft mir schon mal weiter. So habe ich das nämlich auch vermutet und von anderen Fz-Modellen gehört. Dann werde ich beim nächsten/ersten Besuch beim Freundlichen nachfragen.

Grüße Suvy
 

bikerfan

Premium-Mitglied
Ich hab sie auch ab Werk. Wenn ich die Steckdose ausklappe, rastet sie leicht ein. Anfangs bewegte sie sich beim einstecken des 13poligen Steckers manchmal aus der Rastung, was sich inzwischen aber erledigt hat. Der Stecker geht mit der Zeit leichter rein.
 

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Die automobile Designstudie des VW T-Roc wurde im Jahre 2014 erstmals auf dem Genfer Auto-Salon präsentiert. Seit Mitte September 2017 ist das Fahrzeug offiziell bei Volkswagen bestellbar. Wie seine Konzern-Geschwister Skoda Karoq und Seat Ateca ist das neue Golf-SUV auf der zweiten Generation des modularen Querbaukastens, kurz MQB, aufgebaut.
Der Endkunde hat die Auswahl zwischen zwei Dieselmotoren und drei Benzinern mit 1,0 bis 2,0 Liter Hubraum. Die Basis bei den Ottomotoren bildet der aus dem Skoda Karoq und dem Seat Ateca bekannte 1,0-Liter-TSI-Motor mit einer Leistung von 85 kW. Sowohl der 1,0-Liter- als auch 1,5-Liter-TSI mit 110 kW geben die Leistung serienmäßig an die vorderen Räder weiter und sind an ein 6-Gang-Schaltgetriebe geschraubt. Das 1,5-Liter-Aggregat kann auf Wunsch auch mit Allradantrieb (4Motion) und 7-Gang-Direktschaltgetriebe geliefert werden. Der stärkste Benziner entwickelt aus zwei Litern Hubraum 140 kW und ist bereits serienmäßig mit Allradantrieb und dem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe ausgestattet. Der kleinste Dieselmotor mit 1,6 Litern Hubraum leistet ebenfalls 85 kW und ist nur mit 6-Gang-Handschaltgetriebe und Frontantrieb verfügbar. Bei den Dieselaggregaten rundet der 2,0-Liter-Kompressionszünder mit 110 kW das Angebot nach oben ab. Er ist wie der 1,6-Liter-Diesel ab Werk an das 6-Gang-Handschaltgetriebe gebunden und gibt die Kraft dauerhaft an alle vier Räder weiter. Optional ist das 7-Gang-Direktschaltgetriebe als Sonderausstattung verfügbar.

Der Kunde kann in Deutschland zwischen den drei Ausstattungsvarianten T-Roc (Grundausstattung), Style und Sport wählen. Die Varianten Style und Sport unterscheiden sich in der Optik und dem Umfang der Ausstattung, diese können jeweils auch als R-Line-Paket geordert werden.
In Österreich ist die Style Ausstattungslinie unter dem Namen Design erhältlich. In der Schweiz wird das Modell als Advance vertrieben.

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