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SUV Diskussion der selbsternannten "Gutmenschen"

Dieses Thema im Forum "Off-Topic" wurde erstellt von T-Rex, 11. September 2019 um 22:04 Uhr.

  1. T-Rex

    T-Rex Autoflüsterer

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    Servus T-Rocer

    Ich muss mir mal was von der Seele kotz.. SORRY... reden.

    Immer wieder/öfter keimt die unnötige Diskussion über die Sinnhaftigkeit von SUV's auf.
    Besonders hervor tun sich hier eine Gruppe Menschen die meinen, nur ihre Art zu Leben, Auto zu fahren, Urlaub zu machen, sich zu kleiden, das Leben im allgemeinen zu leben, sei das einzig richtige.

    Wenn man nun aber schon von rei'gschmeckte (auswärtige) Touris darauf hingewiesen wird, dass ein SUV nicht mehr in Gretas - Welt passt, dann geht mir die Hutschnur auf... :triumph:

    Ja du bruddliger Heckabrunser, du urzeidiger Hämorrhoidenschlutzer.... du daugsch ja edmol zum Soggahalder vom Dorfdepp... (Sorry, das übersetz ich jetzt nicht)

    Da sind die "Weltretter" an die richtigen geraten :joy::joy:

    Aber im Ernst. Die Grünen und ähnliche Konsorten, gehen langsam zu weit.
    Das musste jetzt mal gesagt werden :beer:


    PS. Am Ende der Diskussion wurde ne Runde Bier bestellt .... :beer::beer::beer::beer:und da sitz ma jetzt no :beer::beer::beer::beer:
     
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  2. Roco57

    Roco57 Gehört zum Inventar

    Es gibt immer Menschen die sich ein Feindbild suchen, sind es nicht die SUV‘s, sind es die Kreuzfahrtschiffe ,von denen Weltweit ca. 300 existieren, aber von den 90.000 anderen CO2 produzierenden Seeschiffen spricht niemand.;):beer:
     
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  3. T-Rex

    T-Rex Autoflüsterer


    Genau.. Diese Menschen haben Probleme damit, wenn andere Menschen genießen wollen. Hauptsache sie erschaffen Feindbilder und schüren Neid.
     
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  4. Snorten

    Snorten Kennt sich aus

    Ist einfach populistischer Mist. Seit Jahrzehnten gibt es Vans, Geländewagen und was weiß ich oder völlig übermotorisierte Limousinen... Wenns danach ginge was man tatsächlich BRAUCHT so würde die hälfte nur noch Fahrrad fahren. Über SUV lässt sich halt einfach motzen. Dabei gibt es diese Fahrzeugklasse meines Wissens offiziell nicht mal und innerhalb der sog. SUV Klasse sind die Fahrzeuge so unterschiedlich dass man kaum irgendwas über den Kamm scheren kann. Der T-Roc ist ja das beste Beispiel: Eher ein kompaktes Leichtgewicht als ein Straßenpanzer, gute Abgastechnik und niedrige Verbrauchswerte. Da rotzt jeder Hippie-Fiat Panda mehr Dreck in die Umwelt
     
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  5. bikerfan

    bikerfan Autoflüsterer

    Wir haben mit unseren T-Rocs doch keine Dickschiffe wie Mercedes, Porsche etc, sondern lediglich ein etwas höheres Auto als ein Kompaktwagen.

    Wenn ich meinen T-Roc (150 PS), einem SUV, mit meinem Vorgänger Astra J (140 PS), einem Kompaktwagen, vergleiche, kommen folgende Ergebnisse raus:

    Leergewicht Astra / T-Roc: 1373 kg / 1374 kg
    Länge Astra / T-Roc: 4419mm / 4234 mm
    Breite Astra / T-Roc: 1814 mm / 1819 mm
    Verbrauch Astra / T-Roc: 7,5 Liter / 6,6 Liter (eigene Feststellungen, keine Werksangaben)

    Was will ich damit sagen?
    Gegen Kompaktwagen wird nicht interveniert, aber gegen "SUVs" tut man das. Bei der aktuellen populistischen öffentlichen Diskussion, ob SUVs in Städte gehören, werden ja alle SUVs über einen Kamm geschert.
    Wo will man denn da die Grenze ziehen? An den Abmaßen, dem Verbrauch, dem Gewicht oder dem Preis?
    In meinen Augen alles Quatsch!
    Anstatt sich über die Bauweise der Autos aufzuregen, sollte man die Verkehrsplanung in den Städten verändern, z.B. räumlich abgetrennte Rad- und Fußwege, größere Parkbuchten in Parkhäusern, Ausbau des ÖPNV usw. Aber das kostet die Städte Geld, Verbote kosten sie nichts.

    Wenn man fordert, dass SUVs aus den Städten verbannt werden sollen, dann muss man auch fordern, dass z.B. die Sprinter ebenfalls draußen bleiben. Ich bin bei der aktuellen Diskussion wegen dem Unfall in Berlin der Meinung, dass es nicht am Porsche lag, sondern an menschlichem Versagen (wobei die Ursache ja noch nicht feststeht). Glaubt man denn, wenn ein Sprinter diesen Unfall verusacht hätte, dass die Folgen geringer wären? Selbst wenn es ein Kompaktwagen gewesen wäre, wären die Folgen genauso verheerend gewesen. Sollte man die Geschwindigkeit als Unfallursache nennen wollen: Sprinter und auch Kompakte beschleunigen heutzutage auch sehr gut.

    Auffällig ist, dass bei außergewöhnlichen Ereignissen neuerdings sofort Verbote seitens der Politik gefordert werden (in meinen Augen eh alles "Gutmenschen"), anstatt erstmal die Ursachen herauszufinden. Das gilt auch für die Medien.

    So, nun muss ich erstmal einen Kaffee holen, sonst rege ich mich zu sehr auf und das ist in meinem Alter überhaupt nicht gut.
     
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  6. Reinhard

    Reinhard Stammuser

    Die einfachste Lösung ist es, Benzin und Diesel kräftig zusätzlich zu besteuern.
     
  7. T-Rex

    T-Rex Autoflüsterer

    Mit welcher Begründung?
    Somit werden auch Pendler bestraft.
    Der Staat sackt doch schon genug Steuern ein, um sie dann sinnlos zu verschwenden.

    Ausserdem wird es denjenigen, der einen großen Wagen fährt nicht jucken, ob er 10 pro Tank mehr zahlt.
    Viele andere aber schon
     
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  8. Snorten

    Snorten Kennt sich aus

    Diese Steuern gibt es schon. 60% des Benzinpreises gehen an den Staat. Nannte man damals schon "Ökosteuer", wurde von den üblichen Verdächtigen verbrochen und hat bekanntermaßen fürs "Ökotum" nichts bewirkt. Aber Geld hats wohl gebracht :p
     
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  9. bastian

    bastian Forenmaskottchen

    Der Unfall mit dem Porsche wird jetzt instrumentalisiert, um Stimmung gegen SUV's zu machen. Da werden jetzt alle angeprangert.
    Die Auswirkung dieses Unfalls wären mit einem Fahrzeug in gleicher Kombination Masse/Leistung (z.B. eine S-Klasse) ähnlich oder gleich.

    Ich persönlich sehe den T-Roc aber nicht als SUV (Masse/Leistung-Kombination), auch wenn er von der Bauart her einem SUV ähnelt.
     
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  10. bikerfan

    bikerfan Autoflüsterer

    Sag ich doch. Die Politiker (auch die Grünen) sollten sich auch mal an die eigene Nase fassen. Müssen die alle, egal welche Partei, mit Audi A 6 / A 8 etc. herum gefahren werden? Noch dazu in Berlin oder anderen Städten. Wer mit Steinen wirft, sollte nicht im Glashaus sitzen ;).
     
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  11. Bus-Froind

    Bus-Froind Forenmaskottchen

    Lösung wofür? Wen juckt denn ERNSTHAFT der einige Prozent höhere Kraftstoffverbrauch gegenüber einer Limousine ähnlicher Größenklasse?
    Eine zusätzliche Steuer ist für den Pendler, dem kein brauchbarer ÖPNV zur Verfügung gestellt wird, unzumutbar.

    Typische Verhaltensweise von Politikern, bevor Hintergründe untersucht werden, Forderungen stellen oder gleich Gesetze & Verbote erlassen.
    Aktuell ist es die Plastiktüte, die unter Strafe verboten wird. Anteil am Kunststoffmüll liegt lt. Tagesthemen bei 1%...
     
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  12. T-Roc-FL

    T-Roc-FL FAQ-Hero

    Ich fühle mich da gar nicht angesprochen, wir haben doch gar keinen SUV! In meinem KFZ-Schein steht unter "5 Bezeichnung der Fahrzeugklasse und des Aufbaus": "Kombilimousine", bei SUVs steht da was anderes.
    Ich denke der T-Roc ist bei der ganzen SUV-Diskussion auch gar nicht gemeint, sondern diese riesigen Panzer, die 2-3 Tonnen wiegen.
    Die halte ich persönlich heutzutage mit Hinblick auf die CO2 Belastung auch für unnötig, außer vielleicht als Zugfahrzeug für riesige Anhängerlasten.
     
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  13. T-Rex

    T-Rex Autoflüsterer


    Selbst diese Fahrer sollten nicht an den Pranger gestellt werden.
    Wer Lust auf solche Fahrzeuge hat (Cayenne, Touareq, G oder MKlasse etc...) der soll diese in Zukunft auch unbehelligt fahren dürfen.
    Das erinnert teilweise schon an die mittelalterliche Hexenjagt, oder an eine Ökodiktatur...
     
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  14. bikerfan

    bikerfan Autoflüsterer

    Haben wir das schon? Ich dachte, in Deutschland gibts die Demokratur :joy:. Einigkeit und Recht und Freiheit - schön wäre es : unamused:. Inzwischen wird ja alles per Gesetz / Verordnung / Vorschrift geregelt. Schöne Freiheit ist das :confused:.
     
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  15. Reinhard

    Reinhard Stammuser

    Aber grenzenlose Freiheit führt zur Klimakatastrophe. Nur gesetzliche Einschränkungen können das abmildern. Das lässt sich leider nicht wegdiskutieren!
     
  16. Snorten

    Snorten Kennt sich aus

    Das muss aber global passieren mit entsprechender Durchsetzungskraft. Nur wie soll das vonstatten gehen? Wir haben ja gut Reden mit dem vielen Geld und der Technik hier. In China gelten andere Maßstäbe. Da ist man froh als Normalsterblicher jetzt regelmäßig Fleisch essen zu können. Erzähl denen mal was von Nachhaltigkeit und Umweltschutz und dass die gefälligst solarbetriebene E Autos sharen sollen :no_mouth:
     
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  17. Reinhard

    Reinhard Stammuser

    Ich bin da auch in keiner Weise optimistisch. Es fehlt überall, auch hier, die Einsicht, dass Gesetze und Verbote notwendig wären.
     
  18. T-Rex

    T-Rex Autoflüsterer

    Das führt geradewegs in eine astreine (Öko-) Diktatur.
    Wenn es den "Mächtigen" tatsächlich um den Klimaschutz ginge, dann hätten wir schon längst Alternativen am laufen.

    Leider kocht jeder, ob Konzerne oder politische Parteien, noch seine eigene Suppe.
    Keiner der Großkotzeten ist bereit sich einer Idee, die vom Gegner (ob politisch oder industriell)kommt zu nähern. Es könnte ja der andere die Lorbeeren einsammeln...

    Ergo, es wird oppositioniert, boykottiert und dagegen geschossen
     
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  19. Roco57

    Roco57 Gehört zum Inventar

    Die EU trägt mit ihrer Politik auch dazu bei, dass in Brasilien die Regenwälder abgeholzt werden, indem sie Zollvergünstigungen für Argrarprodukte für Brasilien geschaffen hat. Im Gegenzug sind in Brasilien die Zölle auf Autos aus der EU gesenkt worden. Jeder kleine Bauer möchte nun daran mitverdienen und erweitert seine Anbauflächen, indem er Regenwald abholzt. Die Lunge unserer Erde, den CO2 Killer Nummer 1. Die Politik muss sich ändern, nicht wir das Volk.:D
     
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  20. Reinhard

    Reinhard Stammuser

    Sag ich doch. Es braucht eine sehr andere Politik. Aber ... die notwendigen Einschränkungen betreffen natürlich 'uns'.
     
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