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T-Roc Frontbügel (Kuhfänger)

T-Rex

Premium-Mitglied
So ein Kuhfänger sieht schon sehr robust aus. Passt eher für die Hetzjagd auf der Hochalm.
Heutzutage vielleicht brauchbar, im urbanen Bereich, um sture Radler aus dem Weg zu räumen, ohne gleich den Lack zu verkratzen.

Geschmackssache. Aber für das Terrain, wo man diesen Zierrat braucht, nehme ich dann lieber den MOG, oder den Pinzgauer
 

oxygen

Administrator
Teammitglied
Damit entfällt aber der Fußgängerschutz! Ob es dafür eine Zulassung gibt, bezweifele ich.
Hätte ich auch sofort gedacht @Leviathan, aber anscheinend ist das Teil mit Gutachten.
Gutachten: EG-Typgenehmigung
Auflagen und Hinweise: Keine Eintragung in die Fahrzeugpapiere erforderlich. In der Genehmigung aufgeführte Einschränkungen und Einbauanweisungen sind zu beachten. Die Genehmigung ist im Fahrzeug mitzuführen.
Bin gespannt, wann der erste T-Roc mit Bullenfänger im Showroom auftaucht... ;) Macht auf jeden Fall was her, das Ding.
 

driver-troc

Autoflüsterer
Gefällt mir nicht.: unamused:
 

bikerfan

Premium-Mitglied
Mal sehen, wann der 1. mit Kuhhörnern auf der Haube daher kommt :joy:. Im Ernst jetzt, mir gefällt das Teil auch nicht, aber wer es mag -Bitte schön :cool:.
Das Ding hat eine EG - Typgenehmigung und darf bei sachgerechtem Anbau auch im öffentlichen Straßenverkehr dran sein. Die Typgenehmigung sollte aber immer im Auto liegen ;). Schützen tut es im Fall der Fälle wohl eher nicht.

Das Auto im Vordergrund hatte einen Wildunfall, das Auto im Hintergrund tötete meine Tochter während der Unfallaufnahme :sob:. Mache sich jeder selbst ein Bild von dem "Schutz" :worried:.
das Unfallauto.jpg
 

Olli996

War schon mal da
Die Zeiten solcher Teile sollten aus meiner Sicht vorbei sein.
Passt in die Steppe Afrikas, aber wer es in Hamburg oder Berlin als Schutz vor Parkrüpeln braucht, na ja.
 

T-Rex

Premium-Mitglied

bikerfan

Premium-Mitglied
Danke dir. Aber bitte jetzt keine weiteren Bekundungen zu diesem Vorfall. Es wühlt nur alles wieder hoch.
Das sollte nur ein deutliches Beispiel zu dem angeblichen Schutz dieses in meinen Augen völlig sinnlosen Teils sein.
 

Roco57

Autoflüsterer
Ich bin auch kein Freund von diesem Teil. Der T-Roc ist eher ein elegantes, sportliches Auto. Der klobige Kuhfänger passt an reinrassige Geländewagen und das ist der T-Roc wahrlich nicht.
Auch beim Motorrad mag ich diese klobigen Schutzbügel nicht, obwohl sie da bei einem leichten Sturz oder wenn die Kiste umkippt mehr Sinn macht.
 

bikerfan

Premium-Mitglied
Ich habe an meinem Motorrad Sturzpads montiert. Sturzbügel sind nicht mein Ding. Die Pads stehen soweit vor, dass die teuersten Teile relativ geschützt sind und fallen trotzdem nicht auf.
 

T-Roc-FL

FAQ-Hero

Roco57

Autoflüsterer
Das würde jetzt mit deinen Chromleisten auch wirklich zu viel werden ;)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Driver

War schon mal da
Es ist für mich völlig unverständlich, dass solche gemeingefährlichen Bügel zulässig sind, wo teilweise schon harmlose Umbauten verboten sind. Da machen sich die Autohersteller Gedanken über passiven Schutz für die schwächeren Verkehrsteilnehmer und dann diese albernen Bullenfänger, als wäre man Rinderzüchter in Argentinien.
 

S13gfried

Forenmaskottchen
Optisch finde ich es ok,
aber aus reiner Menschenliebe würde ich es ab lassen. Jäger im Wald, Afrika etc. ok. Aber für ein Stadtauto.

Ab 20 km/h oder gegen ein Wildschwein macht das Ding auch kein Sinn mehr und da lieber den Fußgänger schützen als ein Stück Blech.
Ich glaube die sind nur marginal befestigt, dass man eben nicht den kompletten Kollisionsschutz aufgibt. Wäre ja energetisch beim Unfall für einen selber auch ungünstig.
 
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Die automobile Designstudie des VW T-Roc wurde im Jahre 2014 erstmals auf dem Genfer Auto-Salon präsentiert. Seit Mitte September 2017 ist das Fahrzeug offiziell bei Volkswagen bestellbar. Wie seine Konzern-Geschwister Skoda Karoq und Seat Ateca ist das neue Golf-SUV auf der zweiten Generation des modularen Querbaukastens, kurz MQB, aufgebaut.
Der Endkunde hat die Auswahl zwischen zwei Dieselmotoren und drei Benzinern mit 1,0 bis 2,0 Liter Hubraum. Die Basis bei den Ottomotoren bildet der aus dem Skoda Karoq und dem Seat Ateca bekannte 1,0-Liter-TSI-Motor mit einer Leistung von 85 kW. Sowohl der 1,0-Liter- als auch 1,5-Liter-TSI mit 110 kW geben die Leistung serienmäßig an die vorderen Räder weiter und sind an ein 6-Gang-Schaltgetriebe geschraubt. Das 1,5-Liter-Aggregat kann auf Wunsch auch mit Allradantrieb (4Motion) und 7-Gang-Direktschaltgetriebe geliefert werden. Der stärkste Benziner entwickelt aus zwei Litern Hubraum 140 kW und ist bereits serienmäßig mit Allradantrieb und dem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe ausgestattet. Der kleinste Dieselmotor mit 1,6 Litern Hubraum leistet ebenfalls 85 kW und ist nur mit 6-Gang-Handschaltgetriebe und Frontantrieb verfügbar. Bei den Dieselaggregaten rundet der 2,0-Liter-Kompressionszünder mit 110 kW das Angebot nach oben ab. Er ist wie der 1,6-Liter-Diesel ab Werk an das 6-Gang-Handschaltgetriebe gebunden und gibt die Kraft dauerhaft an alle vier Räder weiter. Optional ist das 7-Gang-Direktschaltgetriebe als Sonderausstattung verfügbar.

Der Kunde kann in Deutschland zwischen den drei Ausstattungsvarianten T-Roc (Grundausstattung), Style und Sport wählen. Die Varianten Style und Sport unterscheiden sich in der Optik und dem Umfang der Ausstattung, diese können jeweils auch als R-Line-Paket geordert werden.
In Österreich ist die Style Ausstattungslinie unter dem Namen Design erhältlich. In der Schweiz wird das Modell als Advance vertrieben.

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