Kurioses... Interessantes... Geschichten zum Automobil

Die Herren konnten sich das auch nicht erklären.

Nachdem sie alles doppelt und dreifach gecheckt hatten, Fahrzeugschein, Fahrgestellnummer, natürlich auch den Führerschein, waren sie sichtlich ratlos.

Muss wohl ihr Kollege bei der Aufnahme der Anzeige den Fahrzeugschein nicht richtig geprüft oder sich einfach vertippt haben.
:rolleyes:
 
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Das ist ein Autosuper AS 5.... das erste Autoradio.
In Europa 1932 von Blaupunkt, einer Tochtergesellschaft von Bosch, auf der Funkausstellung in Berlin vorgestellt.
Wog "zarte" 15 Kilo !!!

Kostete 465 Reichsmark, was heuer in etwa 2500€ entsprechen würde.
 

Ein Tesla im "Low-Poly-Design" (Altindianisch für potthässlich :p) der Cybertruck.

Er soll ja begrenzt kugelsicher sein, er beschleunigt schneller als ein 911er (zumindest in der 100.000 Dollar Variante „Cyberbeast“) und er soll Flüsse, Seen und auch ruhige Meerespassagen durchschritten können..... nun ja.... soll.

Qualitätsprobleme wie abfallende Karosserieteile während der Fahrt kommen hinzu.

Zumindest eines hat er geschafft. Er setzt sich an die Spitze der hässlichsten Fahrzeuge.
 
Mal Großputz bei der rollenden Einkaufstasche der First Lady.
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Es macht immer wieder Spaß, mit dem Wagen durch die Gegend zu schussern. Trotz der 60 PS.
 
Volkswagen hat auch vor dem Modellwechsel des T-Roc* aktiv den Verkauf/Ausverkauf des A1 vorangetrieben.

Nichtsdestotrotz ist der T-Roc, Aufgrund seiner Erscheinung (Kompaktheit, Design...etc.) eines der Fahrzeuge, an denen man nur schwer vorbei kommt.

Weiterblickend betrachtet, geht man davon aus, das dass Verbrennerverbot gänzlich gekippt wird, (eigentlich überfällig) können wir uns noch über weitere "Neuerscheinung" (T-Roc 3....4...) freuen.
 
Der Koenigsegg CC 850!

Er verfügt über ein Triple-Clutch 9-Gang Automatik und H-Schaltung !!!

Man kann während der Fahrt von Automatik auf Handschaltung umschalten. Mit echtem Kupplungspedal !


 
Bucciali TAV 12 / 8-32 (Type 7)


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Ein Traumwagen...
Der Bucciali TAV 12 (alternativ auch 8-32 oder Type 7) ist ein französischer Luxuswagen anno 1931.
Interessant:
Der Wagen war frontgetrieben. Für die damaligen Verhältnisse eine Sensation, da technisch sehr aufwendig umzusetzen.

Kaum zu glauben, was die Gebrüder Bucciali (gelernte Klavier- / Orgelbauer) da auf die Räder gestellt haben. Respekt!!

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Seitlich ... das ist übrigens ein Storch !
Interessant hier:
Der Storch nimmt Bezug zu der Fliegerstaffel Escadrille des Cigognes (Storchengeschwader) in der Paul-Albert Bucciali im ersten Weltkrieg teilnahm.

 
Zuletzt bearbeitet:
Und das Autodach konnte man schon anno 1931 Tieferlegen... hoppla Choppen. ;)

Keine Erfindung von West Coast Customs (Rayn Friedlinghaus) usw.

Aber ein Wahnsinn dieses KFZ. Vorne auf die Motorhaube passt unser Roc drauf. o_O
 
Die gelben Scheinwerfer der französischen Autos, wer kennt sie nicht...
Zumindest die etwas "grauen" unter uns können sich noch gut an den (unangenehm blendenden) Anblick erinnern.
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Woher kam diese Lichtgestaltung der Franzosen, was waren die Gründe?
Anhang anzeigen 14562

Man sagte immer, wegen der besseren Sicht bei Nebel oder Regen.
Ich verbaute mir damals in meinen Audi 80 sogenannte "Allwetterbirnen" (kennt vielleicht noch der ein oder andere).
Diese...ja, Funzeln, leuchteten gelb/ bläulich und waren katastrophal, flogen dementsprechend schnell wieder raus.

Ein Zeitungsartikel damals, sehr interessant, griff dieses Thema auf und klärte mich zumindest auf.

Ich habe einen ähnlichen, neueren, Artikel gefunden, der das Gleiche aussagt.

Kurios...

Eine kleine Annekdote: Mein erstes Auto war (1978) ein Renault R4. Als ich meine Verwandtschaft mit dem R4 in Saarbrücken 1978 besucht habe, bin ich mit meinem Onkel kurz nach Frankreich rübergefahren und habe dort eine Handvoll gelbe Bilux-Birnen gekauft. Habe die anschließend in meinen in Deutschland (Duisburg) zugelassenen R4 eingebaut und bin dann knapp 2 Jahre lang als wahrscheinlich Einziger in Deutschland mit gelben Lichtern rumgefahren.
Irgendwann hatte mich ein Schandie angehalten und das gelbe Licht moniert. Meine Erklärung, dass es sich schließlich um ein in Frankreich gebautes Auto handelt, wollte der Schandie partout nicht akzeptieren. Ich bekam von ihm eine Mängelkarte und musste den R4 binnen einer Woche mit weißem Frontlicht bei der Polizei vorführen. Zufällig war dort gerade derselbe Polizist im Dienst, der mir ein paar Tage vorher die Mängelkarte verpasst hatte. Der Typ war total tiefenentspannt und meinte zu mir, dass er das gelbe Licht eigentlich auch schöner findet, aber laut StVZO ausschließlich weißes Frontlicht bei in Deutschland zugelassenen Fahrzeugen erlaubt ist.
Habe mich danach nicht mehr getraut, den R4 wieder auf gelbes Licht umzubaun.🫣
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist heute T-Roc* Tag? Jetzt über den Fernpass verteilt rüber mindestens 25 Stück entgegen gekommen
 

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