Umsatzgenerierung der Vertragshändler und strickte Kosteneinsparung entscheiden gerade die Konzernzukunft!
20% US-Zölle auf EU-Importe (insbesondere China) kosten dem Konzern Millionen.
Das geplante neue Audi Werk USA ist bereits auf Eis gelegt, da kein Budget dafür.
Das 5 Jahre-Budget wurde auf 160 Milliarden zusammengestrichen, das ist für den gesamten Konzern minimalistisch.
Nächste Sondersitzung soll im Q1/26 einberufen werden.
Was wir hier beobachten, ist mehr als nur eine Unternehmenskrise! Es ist das Symptom einer verfehlten deutschen Wirtschaftspolitik, die ihre einstigen Industriegiganten im Stich lässt. Während die Politik von Klimaneutralität träumt und neue Schulden in Höhe von 500 Milliarden Euro für fragwürdige Infrastrukturprojekte aufnimmt, kämpfen unsere Konzerne (Außer Rüstungsindustrie) ums nackte Überleben. Also sparen angesagt.
Um den Faden zum Thread wieder aufzunehmen; die Vertragshändler brauchen Umsatz zur Refinanzierung des Konzern.
Und „private“ Reparaturen bringen kein Geld, deshalb gibts nur noch für gewerbliche Werkstätten (mit Serma-Zertifikat für Sicherheitsrelevante Einrichtungen) die Online-Dokumentation auch wegen der EU-Vorgabe und durch den EuGH bestätigt.
Früher war alles besser. Da hatte man „Jetzt helfe ich mir selbst“ und war zufrieden.

Wer es nicht kennt:
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