Ja, im Automatikmodus leuchten die beiden vertikalen Streifen im Stoßfänger und der Mittelsteg sowie die LED Streifen in den Scheinwerfern. Selbstverständlich sind auch die Rücklichter voll beleuchtet.
Danke für die Info, klingt ja sehr gut.
und wenn ich in der AUTO-Stellung bin, und des dunkler wird, schaltet ganz normal das Abblendlicht dazu, oder?
 
Hast du den Mittleren Balken zusammen mit dem Tagfahrlicht zum leuchten gebracht? Wie ist die genaue Codierung für den Mittelsteg sowie LED Streifen in den Scheinwerfern? VCDS Codierung.
 
Ich habe auch eine Menüoption im Radio, um alles auszuschalten. Also überhaupt kein Tagfahrlicht. Aber das ist in den Niederlanden seit 2011 verboten, glaube ich. Ich nehme an, es ist auch in Deutschland illegal.

Habe ich auch codiert, wenn man mit der Freundin/dem Freund im Winter irgendwo steht und man den Motor laufen lassen muss, damit es nicht kalt wird, muss das schließlich nicht die halbe Welt mitbekommen...

Noch sinnvoller und unkomplizierter ist die Codierung, bei angezogener Handbremse Tagfahrlicht aus.
 
Es passiert auch wenn mann zwischen meereren Hochhäuser Schluchten durch Fährt. Leider stand der Technik
 
Mit OBDELEVEN PRO und der Fertigen App Scandinavian DRLs funktioniert die Codierung allerdings leuchtet auch die Kennzeichenbeleuchtung mit,und das hat den Nachteil das man am Lichtschalter nicht sieht ob man gerade mit Tagfahrlicht oder Abblendlicht fährt. Wenn man es mit VCDS Codiert und die Kennzeichnen Beleuchtung weg lässt sieht man am Lichtschalter ob man gerade mit Tagfahrlicht fährt.
 
Moin habe da mal ne frage.? Was für ein Ladegerät verwendet Ihr zur Batterie Unterstützung, wenn Ihr am Codieren oder anpassen seit.
 
Sehr gute Qualität :grinning:
CTEK MXS 5.0*, Batterieladegerät 12V, Temperaturkompensation, Intelligentes Ladegerät Autobatterie, Ladegerät Auto Und Motorrad, Batteriepfleger Mit Rekonditionierungsmodus Und AGM-Option
 
CTEK* finde ich auch gut, aber 5Ampere zum codieren ist meiner Meinung zu wenig. Wenn alle Verbraucher aus sind und nur Zündung an, dann sind 10Ampere schon das absolute Minimum. Und Ladegerät hat hierfür einen Supply-Modus (MXS10 oder Pro-Serie haben das - Stabilisiert konstant die 12V Bordspannung) Besser 15Ampere oder mehr, aber für privat ob es Sinn macht, muss jeder für sich entscheiden.
Werkstatt sollte 50Ampere aufwärts einsetzen.

Supply-Modus ist halt wichtig, Stromspitzen wie bei Impulsladung sind nicht so toll beim codieren, beim Steuergerät flashen aber NoGo.
CTEK ist nur Beispielhaft, andere seriöse Anbieter haben auch gute Teile.
 
Als fast ausschließlich privater nur für sich selbst Codierer bin ich selten länger als 30 Minuten am Stück am werkeln. Dabei habe ich noch nie Probleme aus Richtung Batteriespannung gehabt.
 
@SB-lix Ich hab’s zu Beginn auch nicht anders gemacht. ;)
Dann hab ich mir ein gebrauchten 60Ah Bosch Lader für knapp 200 DM gekauft, der schon geschätzte 10 Jahre alt war damals, bis er vor knapp 4 Jahren das Zeitliche gesegnet hat. 58kg schwer mit Rädern und nur manuell Regelbar, aber war sein Geld wert. Hab mir dann ein 25A elektronisches gekauft und das macht genauso seinen Dienst. 1kg und ohne Räder :joy:
Im Zweifelsfall kann man ja auch ein „zu schwaches“ Ladegerät vorher dran hängen und Batterie laden, bevor man was macht.
Bei codieren/flashen sollte man aber das Ladegerät abstecken wenn es keinen Supply Modus hat.
 
Nicht billig aber eins der Besten Ladegeräte.
 

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