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DSG-Getriebe

leonanja

War schon mal da
Hallo zusammen,

fahre seit ca. 2.000 km ein T-Roc* Facelift Cabrio mit 7-Gang DSG. Meine vorherigen Fahrzeuge hatten entweder Schaltgetriebe oder Wandler-Automatik. Musste jetzt feststellen, dass das Fahrzeug an einer abschüssigen Strasse trotz eingelegtem Rückwärts-Gang ein Stück nach vorne rollt. Ist extrem unangenehm,wenn die Parklücke eng ist. Ist das normal, oder muss man in dem Fall immer die Auto-Hold Funktion nutzen ?
Über Infos würde ich mich freuen.

Karl-Heinz Schneider
 

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Hallo Gast,


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bikerfan

Premium-Mitglied
Du hast ein DSG Getriebe und stellst dein Auto abschüssig auf "R" Fahrstufe rückwärts) ohne Feststellbremse? Der rollt doch dann sonst wo hin.
Die Stellung des "Schalthebels" auf "P" (Parkposition) ist die Richtige. Nur da wird das Auto gegen wegrollen blockiert.

Oder hab ich etwas falsch verstanden?
 

Lufri

Autoflüsterer
Die Auto Hold Funktion ist dazu da, dass sie immer genutzt wird.
 

Oder hab ich etwas falsch verstanden?
Grundsätzlich passt das schon, jedoch sollte man insbesondere bei abschüssigem Gelände die Parkbremse zusätzlich betätigen. Auf ebener Fläche ist P sicher okay, aber nicht bei Gefälle.
 

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bikerfan

Premium-Mitglied
Bei Stellung R im DSG Getriebe (ohne Feststellbremse) blockiert doch nichts oder liege ich da falsch?
Wenn das tatsächlich so sein sollte, dann wäre "Autohold" die richtige Lösung, wie @Lufri bereits schrieb.
 

Guenter296

Stammuser
Ich vermute mal Karl Heinz wollte Rückwärts anfahren wenn ich seine Frage richtig verstanden habe?
Ja es ist normal das er ein wenig nach vorne rollt, da am besten die Auto Hold Funktion nutzen.
 

leonanja

War schon mal da
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Danke für die schnellen Antworten. Stelle das Fahrzeug natürlich mit P und Feststellbremse ab. Beim Einlegen von R und nicht aktivierter Auto-Hold-Funktion rollt das Fahrzeug ein kurzes Stück nach vorne. heißt für mich, das ich die Auto-Hold-Funktion zwingend nutzen muss. Das ist halt bei einer herkömmlichen Wandler-Automatik nicht erforderlich.
 

Remodus

Dauergast
Also ich mag die Autoholdfunktion gerade beim Einparken gar nicht, weil der Wagen dann so ruckartig anfährt. Deshalb hab ich Sie fast dauerhaft ausgeschaltet.
Allerdingst ist mir das mit dem nach vorne rollen beim einparken mit eingelegtem Rückwärtsgang noch nicht unangenehm aufgefallen.
 

leonanja

War schon mal da
Frage wäre, ob das Fahrzeug bei Euch auch bei nicht aktivierter Auto-Hold bei R nach vorne rollt. Könnte ja auch ein Defekt an meinem DSG sein.
 

Guenter296

Stammuser

Also ich mag die Autoholdfunktion gerade beim Einparken gar nicht, weil der Wagen dann so ruckartig anfährt. Deshalb hab ich Sie fast dauerhaft ausgeschaltet.
Wenn man langsam Gas gibt löst die Bremse sanft und es gibt ein ruckartiges anfahren, bei uns ist Auto Hold immer aktiviert.
 

Remodus

Dauergast
Wahrscheinlich bin ich da zu grobmotorisch zu :joy:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

bikerfan

Premium-Mitglied
Jetzt hab ich den Sinn der Frage auch kapiert. Es geht ums rückwärts Anfahren am Berg und nicht um das Parken. Hatte sich mir so nicht erschlossen.
 

T-Rex

Forenlegende
Meine vorherigen Fahrzeuge hatten entweder Schaltgetriebe oder Wandler-Automatik. Musste jetzt feststellen, dass das Fahrzeug an einer abschüssigen Strasse trotz eingelegtem Rückwärts-Gang ein Stück nach vorne rollt.

Einfach und kurz erklärt.
Im Vergleich zum Doppelkupplungsgetriebe wird beim "Wandler" ein wenig Drehmoment vom (laufenden) Motor, auf das Getriebe übertragen, was bewirkt, das der Wagen nicht nach vorne/ hinten rollt.

Es ist also ein "normales" Verhalten deines DSG.
Wie andere oben schon geschrieben haben, ist es deshalb sinnvoll, das Autohold zu aktivieren.
 

Rumelner

Stammuser
Man kann das AutoHold auch auf sanft umstellen, mit VCDS. Dann ruckt es nicht so beim Anfahren. Ebenso könnte man schauen, ob sich die Berganfahrhilfe aktivieren lässt.
 

bikerfan

Premium-Mitglied
Hoffentlich wird jetzt nicht wieder eine Diskussion über Berganfahrhilfe losgetreten : unamused:
 

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Die automobile Designstudie des VW T-Roc wurde im Jahre 2014 erstmals auf dem Genfer Auto-Salon präsentiert. Seit Mitte September 2017 ist das Fahrzeug offiziell bei Volkswagen bestellbar. Wie seine Konzern-Geschwister Skoda Karoq und Seat Ateca ist das neue Golf-SUV auf der zweiten Generation des modularen Querbaukastens, kurz MQB, aufgebaut.
Der Endkunde hat die Auswahl zwischen zwei Dieselmotoren und drei Benzinern mit 1,0 bis 2,0 Liter Hubraum. Die Basis bei den Ottomotoren bildet der aus dem Skoda Karoq und dem Seat Ateca bekannte 1,0-Liter-TSI-Motor mit einer Leistung von 85 kW. Sowohl der 1,0-Liter- als auch 1,5-Liter-TSI mit 110 kW geben die Leistung serienmäßig an die vorderen Räder weiter und sind an ein 6-Gang-Schaltgetriebe geschraubt. Das 1,5-Liter-Aggregat kann auf Wunsch auch mit Allradantrieb (4Motion) und 7-Gang-Direktschaltgetriebe geliefert werden. Der stärkste Benziner entwickelt aus zwei Litern Hubraum 140 kW und ist bereits serienmäßig mit Allradantrieb und dem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe ausgestattet. Der kleinste Dieselmotor mit 1,6 Litern Hubraum leistet ebenfalls 85 kW und ist nur mit 6-Gang-Handschaltgetriebe und Frontantrieb verfügbar. Bei den Dieselaggregaten rundet der 2,0-Liter-Kompressionszünder mit 110 kW das Angebot nach oben ab. Er ist wie der 1,6-Liter-Diesel ab Werk an das 6-Gang-Handschaltgetriebe gebunden und gibt die Kraft dauerhaft an alle vier Räder weiter. Optional ist das 7-Gang-Direktschaltgetriebe als Sonderausstattung verfügbar.

Der Kunde kann in Deutschland zwischen den drei Ausstattungsvarianten T-Roc (Grundausstattung), Style und Sport wählen. Die Varianten Style und Sport unterscheiden sich in der Optik und dem Umfang der Ausstattung, diese können jeweils auch als R-Line-Paket geordert werden.
In Österreich ist die Style Ausstattungslinie unter dem Namen Design erhältlich. In der Schweiz wird das Modell als Advance vertrieben.

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