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Endlich gute Nachrichten...

vroc

Gehört zum Inventar
Sicherheitssysteme für Neuwagen verpflichtend
EU-Reform soll 25.000 Menschenleben retten
https://www.focus.de/finanzen/news/...e-fuer-neuwagen-verpflichten_id_10512060.html

Auf menschliches Versagen zurückzuführende Unfälle sollen so verhindert werden. Ab 2022 sollen Neuwagen nicht nur mit Spurhalteassistenten und erweitertem Notbremsassistenzsystem ausgerüstet sein, sondern auch mit einem „Intelligent Speed Assist“.

Nun wer Verkehrszeichenerkennung hat weiß dass es zu 90% richtig funktioniert, und das ist kann man sagen, für Assistenten noch ganz gut. Jetzt stellt sich jeder vor: verpflichtend und drosselt automatisch die Geschwindigkeit.

Also viel spaß ab 2022, besonderen Spaß werden wir haben im Ausland. Da war ich schon mit meinem Roci 2018 und da hat VZE sogut wie gar nicht funktioniert.

weiß jemand was die dort in EU rauchen? Hauptsache irgendeine Zahl ausrechnen. Als ob die echten Raser ihre Autos nicht manipulieren werden und nur die Masse, wir alle doofe, dann statt Autofahren uns mit Kampf mit solchen Systemen beschäftigen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Roco57

Autoflüsterer
Leider agieren in den Parlamenten und Aussschüssen nur noch hirnlose Theoretiker :scream:
 

T-Roc-FL

FAQ-Hero
... die es noch nicht mal schaffen, in überschaubarer Frist die bescheuerte Sommerzeit abzuschaffen, soll jetzt noch mindestens 2 Jahre dauern.: unamused:

Naja, sinnvolle Assistenzsystem zwingend vorzuschreiben finde ich ja gar nicht mal so schlecht. Sobald die aber z.B. die Geschwindigkeit reduzieren, wenn ich in einer Geschwindigkeitsbeschränkung zu schnell fahre, hört der Spaß auf - dann fühle ich mich bevormundet.
 

bikerfan

Premium-Mitglied
Viele von uns haben doch schon das ACC im T-Roc, welches ja genau das schon macht, und Lane Assist ist sogar serienmäßig. Ich kann da nichts Schlimmes erkennen :rolleyes:.
 

T-Roc-FL

FAQ-Hero
ACC im T-Roc, welches ja genau das schon macht
Nö, ACC reduziert nicht die Geschwindigkeit, wenn du zu schnell bist, es passt nur die Geschwindigkeit an die des Vorausfahrenden an.
 

vroc

Gehört zum Inventar
Bisher ja haben die nicht mal geschafft für LKW Kollisionschutz verpflichtend zu machen, also nicht abschaltbar. Da kommen auf Autobahnen schreckliche Unfälle.
Und LKW Fahrer schalten seine Systeme reihenweise ab, wegen paar Cent Spritkosten. Der Assistent stört den Fahrer dicht an anderen draufzufahren um dann aus Windschatten zu überholen.:scream: Die Technik ist schon lange da aber halt Elzbieta Bienkowska hat wohl nicht soviel Menschenleben ausrechnen können. Wenn man aber alle PKW-Fahrer zusammenrechnet... als potenzielle Gefahr... Nichts mehr mit krummen Gurken, jetzt wird bei EU ernst.
 

Reinhard

Stammuser
Wenn die Geschwindigkeitsbeschränkungen sinnvoll gewählt werden, dann macht es sehr wohl Sinn sie auch einzuhalten.
 

bikerfan

Premium-Mitglied
Ich dachte immer, wenn die Geschwindigkeit dem Vorausfahrenden angepasst wird, bremst das Auto auch stärker ab, gegebenenfalls bis zum Stillstand, aber ich lass mich gern ei es besseren belehren ;).
Ich fände es auch nicht schlimm, wenn das Auto in Tempozonen abgebremst würde. Dann müssten das aber alle Fahrzeuge tun, sonst würde es gefährlich :p

@vroc Da gebe ich dir uneingeschränkt Recht bezüglich des Schwerverkehrs :like:
 

vroc

Gehört zum Inventar
ACC und LaneAssist kann man abschalten. Die Elzbieta will neuen Assistent verpflichtend aktiv machen. So ähnlich wie Start&Stop wird es sein.

Wenn die Geschwindigkeitsbeschränkungen sinnvoll gewählt werden, dann macht es sehr wohl Sinn sie auch einzuhalten.
Und wenn das System reproduzierbar statt 50kmh 30kmh Begrenzung erkennt und lässt dich nicht nach gültiger Geschwindigkeitsbeschränkungen fahren was sagst du dann?
 

bikerfan

Premium-Mitglied
Wenn das wirklich so kommen sollte, schneiden sich die EU Staaten aber ins eigene Fleisch. Keine Bußgelder mehr für zu schnelles Fahren :joy:.
 

T-Rex

Premium-Mitglied
Ich dachte immer, wenn die Geschwindigkeit dem Vorausfahrenden angepasst wird, bremst das Auto auch stärker ab, gegebenenfalls bis zum Stillstand
Jawollja, genau das tut er.
Das System (im T-Roc), kann aber nicht, anhand einer Verkehrszeichenerkennung , die Geschwindigkeit anpassen .
 

Viola

Stammuser
Ich denke das wird in so einer "krassen" Form nie kommen, dann entgehen Ihnen Millionen von Blitzereinnahmen wie bikerfan schon schrieb, okay man könnte es dann auch gleich wieder mit sinkenden Personalkosten argumentieren, aber dennoch lassen die sich das so nicht entgehen...
 

Bus-Froind

Forenmaskottchen
In diesem Thread wollte ich wegen des zwischenzeitlich steigenden Nörgelniveaus nichts sagen.
Ohne jemanden zu benennen, hat vermutlich keiner der "Stammtischschimpfer" ernsthaft politisch gearbeitet.
Ich auch nicht, aber für mich hat jedes Blatt zwei Seiten.

Ich denke das wird in so einer "krassen" Form nie kommen
Dann denk du mal so weiter... ich denke anders, nämlich, dass "das" (Anpassung der Geschwindigkeit per VZE & ACC) schneller geht als viele vermuten.

Gute Fahrt
Burkhard
 

T-Roc Angel

Kennt sich aus
Das wird dann lustig wenn alle wie die Lemminge mit der gleichen Geschwindigkeit über die Straße schleichen und man nicht mal mehr überholen kann weil dazu müsste ich ja schneller fahren aber mein Auto bremst mich dann sofort wieder ein :mad:.
 

S13gfried

Forenmaskottchen
Erste Fahrt mit T-Roc von Wolfsburg nach hause, ich glaube die A39 oder schon A7.
Vermutliche ehemalige (Lang)Baustelle, T-Roc VZE sagt 60kmh, es waren aber mindestens 120. Mal von dem gepiepe abgesehen wäre jeder LKW in mich rein gekracht :D

Also ich denke das kann man irgendwann mal machen, in Deutschland sicher zeitiger als anders wo. Ich denke pauschal mal 50 innerorts und die Landstraßenhöchstgeschwindigkeit wäre auch überall in der EU umsetzbar. Aber anhand von Verkehrszeichen. Puhh.

Aber solche Diskussionen werden niemals einen Konsenz oder Kompromiss finde.
Ich finde bevormunden, und das wäre ein solches System, schrecklich.
 

T-Rex

Premium-Mitglied
Das Problem mit der Verkehrszeichenerkennung via Kamera ist Tesla wohl bekannt .
Die Ingenieure haben bei einem der Tests, ein Verkehrszeichen /Tempolimit, mit einem kleinen (unscheinbar ) angebrachten schwarzen Klebestreifen manipuliert.
Das System im Fahrzeug erkannte daraufhin nicht das tatsächliche Limit, sondern ein viel höheres. Der Wagen beschleunigte daraufhin was böse enden kann .

Wenn es ein Eingreifen in die Geschwindigkeit geben sollte, dann ausschließlich via GPS Daten .
 

vroc

Gehört zum Inventar
@T-Rex Du verwechselst Autopilot mit einem VZ-gestütztem Gewschwindigkeitbegrenzer. Langsamer wirst du immer fahren können und niemals wird der „Intelligent Speed Assist“ Geschwindigleit automatisch na oben regeln. Das wird ein Begrenzer sein der ähnlich dem Start&Stop System nie abschaltbar ist. Aber, was klar ist, egal wie gut das Erkennungssystem ist macht es Fehler, derzeit sind das etwa 10% bei mir. Das blöde ist, genau in meinem Ort macht es auf Hauptstraße, einen Strazenabschnitt mit doppeltem VZ nicht richtig erkennen. Also 30 erkennt statt 50 tagsüber. Würde für mich bedeuten dass das Auto da plotlich strak abbremst und zwar ohne Grund. Werden wir dadurch sicherer fahren?
 

T-Rex

Premium-Mitglied
Ob nach oben, oder nach unten geregelt, spielt keine Rolle . Ein System das via Kamera arbeitet, ist sehr leicht zu überlisten. Man stelle sich vor, Autobahn 160 und durch ein (wie oben beschrieben) kleines Klebeband an der richtigen Stelle, bremst dein Auto auf 40 runter.... Klasse
Ich kann auf solche kapriolen gerne verzichten
 
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Die automobile Designstudie des VW T-Roc wurde im Jahre 2014 erstmals auf dem Genfer Auto-Salon präsentiert. Seit Mitte September 2017 ist das Fahrzeug offiziell bei Volkswagen bestellbar. Wie seine Konzern-Geschwister Skoda Karoq und Seat Ateca ist das neue Golf-SUV auf der zweiten Generation des modularen Querbaukastens, kurz MQB, aufgebaut.
Der Endkunde hat die Auswahl zwischen zwei Dieselmotoren und drei Benzinern mit 1,0 bis 2,0 Liter Hubraum. Die Basis bei den Ottomotoren bildet der aus dem Skoda Karoq und dem Seat Ateca bekannte 1,0-Liter-TSI-Motor mit einer Leistung von 85 kW. Sowohl der 1,0-Liter- als auch 1,5-Liter-TSI mit 110 kW geben die Leistung serienmäßig an die vorderen Räder weiter und sind an ein 6-Gang-Schaltgetriebe geschraubt. Das 1,5-Liter-Aggregat kann auf Wunsch auch mit Allradantrieb (4Motion) und 7-Gang-Direktschaltgetriebe geliefert werden. Der stärkste Benziner entwickelt aus zwei Litern Hubraum 140 kW und ist bereits serienmäßig mit Allradantrieb und dem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe ausgestattet. Der kleinste Dieselmotor mit 1,6 Litern Hubraum leistet ebenfalls 85 kW und ist nur mit 6-Gang-Handschaltgetriebe und Frontantrieb verfügbar. Bei den Dieselaggregaten rundet der 2,0-Liter-Kompressionszünder mit 110 kW das Angebot nach oben ab. Er ist wie der 1,6-Liter-Diesel ab Werk an das 6-Gang-Handschaltgetriebe gebunden und gibt die Kraft dauerhaft an alle vier Räder weiter. Optional ist das 7-Gang-Direktschaltgetriebe als Sonderausstattung verfügbar.

Der Kunde kann in Deutschland zwischen den drei Ausstattungsvarianten T-Roc (Grundausstattung), Style und Sport wählen. Die Varianten Style und Sport unterscheiden sich in der Optik und dem Umfang der Ausstattung, diese können jeweils auch als R-Line-Paket geordert werden.
In Österreich ist die Style Ausstattungslinie unter dem Namen Design erhältlich. In der Schweiz wird das Modell als Advance vertrieben.

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