SUV Diskussion der selbsternannten "Gutmenschen"

Sorry Roco57: Die Politik muss sich ändern, nicht wir das Volk.
Auch wir (ich, du und die anderen) als Volk müssen dazu bereit sein, sich zu ändern. Oder möchtest du, dass dein komplettes Leben von der Politik gesteuert und reglementiert wird? Und wenn das Volk dazu bereit ist und etwas von sich aus ändert, bedarf es weniger "die Politik muss das machen"
 
Oder möchtest du, dass dein komplettes Leben von der Politik gesteuert und reglementiert wird?
Niemand will das, aber da beisst sich die Katze in den Schwanz. Von allein wird sich nichts ändern, solange es möglich ist dass man sich selbst bevorteilen kann. Das ist mit allem so: Solange es Billigessen gibt dass nur die Hälfte kostet kaufen die Leute das und wenn sie schicke Autos fahren können, die aber total umweltschädlich sind dann machen sie es trotzdem solange es keiner verbietet. Ich persönlich hoffe da eher auf eine technologische Lösung, die unseren Luxus auch ohne Umweltschäden ermöglicht. Aber Technologie und unsere Politik sind leider auch so ein eher undynamisches Duo :yum
 
Allerdings gibt es hierzulande keine gute Auswahl.
 
Tragischer Unfall in Berlin, das ist schon traurig genug, dass vier Menschen dabei ums Leben gekommen sind.
Und schon werden die SUV´s als besonders gefährdend angeprangert.
So schlimm das Ganze ist, mit einer anderen Fahrzeugbauart wäre die Folge des Unfalles aller Wahrscheinlichkeit nicht anders ausgegangen.
 
Unsere Elite ( Politiker ) schauen zu und tolerieren das auch noch.
Wäret den anfängen, da kommt eine neue radikale Gruppe auf uns zu.
 
Ich habe sehr viel Verständnis für den Klimaschutz, aber überhaupt nichts für Gewalt, weder gegen Personen noch gegen Sachen. Man kann die Versäumnisse der letzten Jahre jetzt nicht einfach übers Knie brechen (politisch gesehen) und gewaltsam protestieren.
Vielleicht sollte sich jeder mal selbst an die Nase fassen und bei sich anfangen. Wenn sich allein in Deutschland jeder ein wenig bewusster handeln würde, wäre schon mal viel geholfen. Ich bleibe mal beim Oberbegriff "bewusst handeln", Details würden hier den Rahmen sprengen.

Vielleicht wird die Politik endlich mal wach und sieht ein, dass nur konkrete Maßnahmen helfen und nicht so ein halbseitenes Gewäsch wie CO2 Handel etc.. Da sehe ich aber schwarz, da die richtigen Verschmutzer unbehelligt bleiben (Reedereien, Airlines etc..).

( Der Wunsch ist leider jedoch der Vater des Gedankens :confused: ).
 
Eigentlich müsste man sich hier aufregen, was für ein Wahnsinn VW mit dem T-Roc* treibt. Stolze Ankündigung eines Cabrios und dann auch noch ein Modell mit 300 PS. Wie erfolgreich ein solch offenes Modell sein wird, mag angesichts sinkender Cabrio-Verkäufe (meine ich irgendwo gelesen zu haben), zweifelhaft sein. Aber einen T-Roc R ins Schaufenster zu stellen, während man noch nicht einmal ein Hybrid-Modell anbietet, ist reine Provokation und zeigt nur, wie weit die deutsche Ingenieurskunst offenbar hinter Koreaner (!), Amerikaner=Tesla(!!), Japaner und womöglich bald Chinesen zurückgefallen ist. Man muss kein angeblicher "Öko-Faschist" sein, um zu sehen, dass da etwas total schief läuft in Deutschland. Ich mache mir Sorgen um die deutsche Automobil-Industrie, die nicht durch streikende Schüler, sondern ganz andere Dinge bedroht ist. Die sog. freie Wirtschaft scheint mir zur Zeit nicht klüger als die Politik zu sein.
Ich fahre gerne Auto, bin gegen Fahrverbote, aber dass etwas geschehen muss, sagt die Wissenschaft und nicht irgendwelche Ideologen.
 
Inwieweit soll Tesla fortschrittlich sein?
 
Der Klimawandel ist nicht mehr umkehrbar!
Und den gab es schon immer, und wird es weiterhin geben.
Ob wir jetzt mit 300 PS mit 400 PS und 8Liter Hubraum fahren, oder mit den EAutos, ist total egal.
Nehmt beispielsweise den Ötzi, als er lebte (zumindest bis man ihn hinterrücks killte) war das Gebiet Gletscherfrei... und da gab es keine Autos, ei gell.. :rolleyes:

Es wäre sinnvoller sich auf den Wandel vorzubereiten und ihn zu akzeptieren , als zu versuchen ihn aufzuhalten, oder abzuschwächen.
Es gibt einige Literatur darüber, wie blödsinnig gerade, von Seiten der Umweltaktivisten, argumentiert wird.

Wir werden uns damit die Wirtschaft und unseren Lebensstandard gefährden. Wem ist damit geholfen? Das ist die entscheidende Frage.

Und Dumpfbacken wie die sind, lassen sich sog Umweltschützer /Aktivisten, wie Ochs und Esel vor deren Karren spannen :joy:
... Eigentlich ist es ja zum heulen
 
@Roco57 Das habe ich im Fernsehen* anschauen dürfen. Einfach genial. Übrigens meine ich mit meiner Aussage weiter oben genau das:
Vielleicht sollte sich jeder mal selbst an die Nase fassen und bei sich anfangen. Wenn sich allein in Deutschland jeder ein wenig bewusster handeln würde, wäre schon mal viel geholfen.
 

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