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Neuwagen richtig Einfahren

Brecher

Forenmaskottchen
Auch wenn die Fertigung neuer Motoren mit immer geringeren Toleranzen einhergeht, habe ich es bisher immer so gehalten, einen neuen Wagen 2000-3000 Kilometer einzufahren. Ich denke, dass es einem Motor und Getriebe dankt, wenn man den Wagen länger fahren möchte.
Deshalb kommen für mich auch keine Jahreswagen in Betracht, da ich da einige Experten kenne und weiß wie die mit ihren Neuwagen umgehen, in dem Wissen, dass sie ihn nach einem Jahr wieder abgeben.
 

oxygen

Administrator
Teammitglied
Sicherlich stimmt beides. Ein gesundes Mittelmaß und etwas Menschenverstand. Bis 2000 km würde ich jeden Kickdown vermeiden.

Es wird zwar immer wieder behauptet, das Einfahren bei neuen Motoren nicht mehr notwendig ist. Dies bewerte ich als vollkommen falsch da es immer Fertigungstoleranzen gibt die einfach noch "ausgebügelt" werden müssen und dies sollte m. M. so schonend wie möglich erfolgen.

Gewinn des Einfahrens:
  • weniger Ölverbrauch
  • niedriger Verbrauch
  • z. T. mehr Motorleistung
  • Lebensdauer des Motors z. T. erhöht.
Neues Auto einfahren – ADAC-Empfehlungen
 

Alexa

Kennt sich aus
Hallo! Ich habe mir gerade „Neues Auto einfahren - ADAC Empfehlungen durchgelesen und finde den Artikel interessant. Der T-Roc wird unser erster Neuwagen sein.
 

Brecher

Forenmaskottchen
Die Bedienungsanleitung bekommt man vorab leider nicht.
Kann also nur jemand haben, der seinen schon abgeholt hat.
Allerdings sind die jeweiligen Motoren auch in anderen Autos verbaut.
Ich habe leider keinen der relevanten Motoren.
 

Bus-Froind

Forenmaskottchen
Ich könnte jetzt die Anleitungen von drei anderen Autos lesen und mit der meines T-ROC vergleichen,
es wird überall der gleiche Inhalt stehen.
Hohe Last und Drehzahl vermeiden, zu Beginn höhere innere Reibung, kein Vollgas <1000km, dann langsam steigern etc.
Originalzitat: Die Fahrweise der ersten 1500km beeinflusst auch die Motorqualität.
Also immer sinnig starten und schonend fahren und nicht die ersten 1500 km in der Stadt herumjuckeln.
 
E

exScirocco

Gast
Das Einfahren meiner Neuwagen war damals ganz einfach: SLK in Bremen abgeholt und dadurch hatte der schon mal gleich 500 km auf dem Tacho. C-Klasse in den Niederlanden abgeholt (hinter Aachen) und auch auf der Autobahn über 500 km zugebracht bis damals Würzburg. Rasen ging da nicht, weil es der erste Ferientag in NRW war ;) Die C-Klasse hat 170.000 km ohne jeden Mangel an Motor oder Getriebe hinter sich - das Einfahren kann also so falsch nicht gewesen sein.
 

ronjon

War schon mal da
Sicherlich stimmt beides. Ein gesundes Mittelmaß und etwas Menschenverstand. Bis 2000 km würde ich jeden Kickdown vermeiden.

Es wird zwar immer wieder behauptet, das Einfahren bei neuen Motoren nicht mehr notwendig ist. Dies bewerte ich als vollkommen falsch da es immer Fertigungstoleranzen gibt die einfach noch "ausgebügelt" werden müssen und dies sollte m. M. so schonend wie möglich erfolgen.

Gewinn des Einfahrens:
  • weniger Ölverbrauch
  • niedriger Verbrauch
  • z. T. mehr Motorleistung
  • Lebensdauer des Motors z. T. erhöht.
Neues Auto einfahren – ADAC-Empfehlungen
Den Adac Hinweis lesen, dann braucht man nicht mehr zu diskutieren.
 

Tomi

Lebt hier
Hallo,

also ich bin auch ein Verfechter des Einfahrens. Mein Sohn holt im Mai seinen neuen Polo GTI in Wolfsburg ab und fährt dann ca. 500km nachhause. Nie über 4000 U/min, kein Vollgas. Das ca. 3000 km. In dieser Zeit nach ca. 1000 km ab und an mal ein bisschen kitzeln, d.h. schnelles Beschleunigen und nach den 3000km gibts kein Halten mehr......
 

driver-troc

Autoflüsterer
Werden mit dem Roci zu unseren Freunden in den Schwarzwald mit höchstens 4000 U/min Fahren.
Sind dann so ca. 1000 Km.
Danach dann ganz normal.
 

Maxx

War schon mal da
Hallo,
zum Einfahren möchte ich euch meine eigene Erfahrungen mitteilen: Ich hatte vor langer Zeit meinem Freund dazu geraten seinen Golf GTI nach Hersteller-
vorgaben einzufahren. Meinen eigenen GTI habe ich gebraucht gekauft, also wusste ich nicht wie er eingefahren wurde.
Nach der Einfahrzeit des Fahrzeuges meines Freundes haben wir natürlich immer wieder Beschleunigung- und V-Max Vergleiche gemacht.
Mit dem Ergebnis, dass ich mit meinem Golf nie an die Werte des gut eingefahren Golfs meines Freundes kam, ich war immer der Verlierer.
Bei der Höchstgeschwindigkeit waren es ca. 10 km/h, die ich langsamer war. Damals wurde mir klar, da ich den direkten Vergleich hatte, dass
Einfahren sich wirklich lohnt.:)
 

Brecher

Forenmaskottchen
Das Einfahren ist immer sinnvoll. Besonders wenn man den Wagen selbst länger fahren will.
Allerdings sagt so ein Vergleich nicht wirklich etwas aus.
Da gibt es durchaus eine Serienstreuung.
 

Soc007

Kennt sich aus
Laut freundlicher VW Angestellte in der Autostadt soll man in den ersten 1000km nicht über 3000-3500 Upm drehen.
 

driver-troc

Autoflüsterer
Einmal Freiburg hin und zurück reicht. ( ca: 850 Km ) ;)
 

bikerfan

Premium-Mitglied
Laut freundlicher VW Angestellte in der Autostadt soll man in den ersten 1000km nicht über 3000-3500 Upm drehen.
So wurde es mir auch dort gesagt. Und immer mit verschiedenen Geschwindigkeiten. Wobei, bei dem Drehzahlbereich kannst du mehr als nur mitschwimmen im Verkehr :)
 

Nikimann

War schon mal da
Der T-Roc wird mein erster Neuwagen und Ich werd ihn auch nach VW vorgaben einfahren. Ich hatte allerdings ein paar neue Motorräder ,da war das richtige einfahren auch immer ein Thema. Dann hab ich von meiner Frau eine Werksbesichtigung bei Ducati in Bologna geschenkt bekommen. Da wurden die neugeborenen auf einen Prüfstand gestellt ,und in ca 10 Minuten alle Gänge voll ausgefahren. Da musste ich schon etwas grinsen ,einfahren ist ganz wichtig!!!!
 

Tomi

Lebt hier
Das ist sehr interessant Nikimann. Habe davon auch schon mal gehört aber bist du sicher das wirklich jeder Motor so geprüft wird? Vieleicht kann uns ja da jemand aufklären. : unamused:
Ich werde mich auch an die Vorgabe von VW halten denn warum sonst sollte sie sonst ausgesprochen werden?

Gruß

TOMI
 

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Egal ob Kinderkrankheiten, Elektronik- oder allgemeine Probleme mit dem VW T-Roc – wir haben ein Forum geschaffen, dem es an nichts fehlen soll.

Die automobile Designstudie des VW T-Roc wurde im Jahre 2014 erstmals auf dem Genfer Auto-Salon präsentiert. Seit Mitte September 2017 ist das Fahrzeug offiziell bei Volkswagen bestellbar. Wie seine Konzern-Geschwister Skoda Karoq und Seat Ateca ist das neue Golf-SUV auf der zweiten Generation des modularen Querbaukastens, kurz MQB, aufgebaut.
Der Endkunde hat die Auswahl zwischen zwei Dieselmotoren und drei Benzinern mit 1,0 bis 2,0 Liter Hubraum. Die Basis bei den Ottomotoren bildet der aus dem Skoda Karoq und dem Seat Ateca bekannte 1,0-Liter-TSI-Motor mit einer Leistung von 85 kW. Sowohl der 1,0-Liter- als auch 1,5-Liter-TSI mit 110 kW geben die Leistung serienmäßig an die vorderen Räder weiter und sind an ein 6-Gang-Schaltgetriebe geschraubt. Das 1,5-Liter-Aggregat kann auf Wunsch auch mit Allradantrieb (4Motion) und 7-Gang-Direktschaltgetriebe geliefert werden. Der stärkste Benziner entwickelt aus zwei Litern Hubraum 140 kW und ist bereits serienmäßig mit Allradantrieb und dem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe ausgestattet. Der kleinste Dieselmotor mit 1,6 Litern Hubraum leistet ebenfalls 85 kW und ist nur mit 6-Gang-Handschaltgetriebe und Frontantrieb verfügbar. Bei den Dieselaggregaten rundet der 2,0-Liter-Kompressionszünder mit 110 kW das Angebot nach oben ab. Er ist wie der 1,6-Liter-Diesel ab Werk an das 6-Gang-Handschaltgetriebe gebunden und gibt die Kraft dauerhaft an alle vier Räder weiter. Optional ist das 7-Gang-Direktschaltgetriebe als Sonderausstattung verfügbar.

Der Kunde kann in Deutschland zwischen den drei Ausstattungsvarianten T-Roc (Grundausstattung), Style und Sport wählen. Die Varianten Style und Sport unterscheiden sich in der Optik und dem Umfang der Ausstattung, diese können jeweils auch als R-Line-Paket geordert werden.
In Österreich ist die Style Ausstattungslinie unter dem Namen Design erhältlich. In der Schweiz wird das Modell als Advance vertrieben.

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