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Datenkrake Auto - Wie uns Autobauer ausspähen

ricosch

Kennt sich aus
Mir ist gar nicht bewusst gewesen wie lange das Thema eigentlich für die Autobranche existiert, so sind solche Systeme wohl schon seit vielen Jahren in den Fahrzeugen integriert.
Erschreckend was so zum Vorschein kommt wenn man erst einmal intensiver recherchiert.
Irgendwie steige ich nun doch lieber in meinen "Zetti" und verspüre Fahrvergnügen ;)

Was mich dabei stört, das ich nicht die Wahl habe welche Daten erfasst und übermittelt werden, noch ich überhaupt weiß welche Daten gesammelt werden.
Ich wünsche mir ein Menü im Display Datenschutz: ähnlich wie bei Windows 10, wo ich Menüpunkte wählen bzw. abwählen kann.

Welche Daten moderne Autos sammeln | ADAC

Neue Autos spionieren Besitzer aus und senden Daten an Hersteller

Fahrzeugdaten: Was vernetzte Autos alles verraten

EDIT

weiterführende Interessante Links zum Thema !

-Der gläserne Fahrer (Zeit Online)
-Wo Ihr Auto überall Daten speichert (ADAC)
-Wenn das Auto ungefragt zur Datenschleuder wird (Welt)
-Spione an Bord (Stern)

-ADAC deckt auf: Diese Daten senden moderne Autos ständig an den Hersteller(Focus Online)
-Deutsche Hersteller übermitteln Positionsdaten an Chinas Regierung (Spiegel)

 
Zuletzt bearbeitet:

T-Roc-FL

FAQ-Hero
Sehr interessant!
Fahrzeuge vor MJ2019, die noch kein Notrufsystem an Board haben, dürften ja eigentlich keine Equipment an Bord haben, dass regelmäßiges Übertragen von Daten ermöglicht, oder? Aber Daten könnten ja auch im Fahrzeug gespeichert und dann bei Werkstattterminen ausgelesen werden.

Jedenfalls weiß man auch, warum VW jetzt den Dataplug für VW Connect umsonst ausgibt. Meine Connect App sagt mir schon seit Wochen: "VW Connect möchte die Steuergeräte deines Fahrzeugs identifizieren, um dir ggf. Warnmeldungen deines Fahrzeugs anzeigen zu können." Daneben ein "Weiter"-Button den ich bisher aus gutem Grund ignoriert habe. Denn Warnmeldungen werden mir ja auch im Fahrzeug angezeigt.
 

bikerfan

Premium-Mitglied
Stimme ich zu. Den "Weiter" Button ignoriere ich auch, obwohl es eigentlich irrelevant ist, weil die Steuergeräte ja von der Werkstattsoftware jederzeit abrufbar sind. Und VW selbst hat ja unsere Konfigurationen gespeichert und dadurch auch die ganzen Steuergeräte unserer T-Roc's, die dafür nötig sind.
 

bikerfan

Premium-Mitglied
Junge, Junge, das ist ganz schön heftig, wenn das zutreffen sollte. Ich habe jedoch weder Navi noch Notrufsystem. Da können wohl keine Standortdaten an VW übermittelt werden. Allerdings hatte ich beim Handy die Standortortfunktion bei der VW Connect App aktiviert. Das werde ich in Zukunft nicht mehr tun. Es reicht mir Bluetooth für die Autodaten. Da habe ich nichts gegen einzuwenden, weil es mich persönlich interessiert. Ich habe auch die automatische Speicherung der Daten als Sicherungskopie deaktiviert. Dadurch wird gemäß der AGBs keine Sicherungskopie an VW bei bestehender WLAN Verbindung aus der App versandt.
 

T-Rex

Premium-Mitglied
Das ist erschreckend ja. Aber das war ja auch bekannt . Schon länger werden Fahrzeugdaten (Fahrprofil etc) erstellt und gespeichert . Bei gravierenden Garantie /Kulanzfällen greift der Hersteller nicht erst seit gestern auf diese Daten zurück, um ein eventuelles fahrlässiges Verhalten nachweisen zu können.

Das wir (unsere sich wandelnde Gesellschaft) immer gläserner wird, verläuft schleichend, aber gewollt . Wer will denn heute noch auf diese "tollen" Sachen verzichten?

Im Nachhinein, wenn der Drop schon gelutscht ist, ist man entsetzt. Das digitale Zeitalter hat uns überrannt, und die wenigsten haben es realisiert.

Siehe auch hier
https://www.t-rocforum.de/threads/a...-wichtig-die-zeiten-haben-sich-geändert.1095/
 

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Die automobile Designstudie des VW T-Roc wurde im Jahre 2014 erstmals auf dem Genfer Auto-Salon präsentiert. Seit Mitte September 2017 ist das Fahrzeug offiziell bei Volkswagen bestellbar. Wie seine Konzern-Geschwister Skoda Karoq und Seat Ateca ist das neue Golf-SUV auf der zweiten Generation des modularen Querbaukastens, kurz MQB, aufgebaut.
Der Endkunde hat die Auswahl zwischen zwei Dieselmotoren und drei Benzinern mit 1,0 bis 2,0 Liter Hubraum. Die Basis bei den Ottomotoren bildet der aus dem Skoda Karoq und dem Seat Ateca bekannte 1,0-Liter-TSI-Motor mit einer Leistung von 85 kW. Sowohl der 1,0-Liter- als auch 1,5-Liter-TSI mit 110 kW geben die Leistung serienmäßig an die vorderen Räder weiter und sind an ein 6-Gang-Schaltgetriebe geschraubt. Das 1,5-Liter-Aggregat kann auf Wunsch auch mit Allradantrieb (4Motion) und 7-Gang-Direktschaltgetriebe geliefert werden. Der stärkste Benziner entwickelt aus zwei Litern Hubraum 140 kW und ist bereits serienmäßig mit Allradantrieb und dem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe ausgestattet. Der kleinste Dieselmotor mit 1,6 Litern Hubraum leistet ebenfalls 85 kW und ist nur mit 6-Gang-Handschaltgetriebe und Frontantrieb verfügbar. Bei den Dieselaggregaten rundet der 2,0-Liter-Kompressionszünder mit 110 kW das Angebot nach oben ab. Er ist wie der 1,6-Liter-Diesel ab Werk an das 6-Gang-Handschaltgetriebe gebunden und gibt die Kraft dauerhaft an alle vier Räder weiter. Optional ist das 7-Gang-Direktschaltgetriebe als Sonderausstattung verfügbar.

Der Kunde kann in Deutschland zwischen den drei Ausstattungsvarianten T-Roc (Grundausstattung), Style und Sport wählen. Die Varianten Style und Sport unterscheiden sich in der Optik und dem Umfang der Ausstattung, diese können jeweils auch als R-Line-Paket geordert werden.
In Österreich ist die Style Ausstattungslinie unter dem Namen Design erhältlich. In der Schweiz wird das Modell als Advance vertrieben.

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