Eisenkuchen
Dauergast ★★★
Doch.....aber nur die ersten paar Sätze lesbar. Der Rest erst nach Probeabo zu sehen!
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Diese Einschränkung wird kommen. Vielleicht schneller, als wir uns vorstellen mögen. Muss man nicht gut finden, wird aber so sein.Hier führt der Weg in eine große Einschränkung der persönlichen Freiheit /Mobilität.
In Urlaub fliegt man meistens
Wenn nicht jemand dem sinnlosen Treiben Einhalt gebietet, ja da stimme ich dir zu.Vielleicht schneller, als wir uns vorstellen mögen.
Derzeit sind auf den Straßen der Bundesrepublik weniger als 70.000 E-Autos unterwegs. Das verkraftet das stabile deutsche Stromnetz ohne Probleme. Selbst eine Million Elektroautos würde es schon heute locker wegstecken, denn aufgrund der Einbindung Erneuerbarer Energien sind die Energieversorger und Netzbetreiber sowieso schon seit geraumer Zeit dabei, die Stromnetze auszubauen. Gerade auf dem Land, wo die meisten Anlagen für Erneuerbare Energien betrieben werden, ist das Netz jetzt schon gut gerüstet. In den Städten gibt es zwar häufig noch Nachholbedarf, aber auch hier ist noch ausreichend Zeit vorhanden, die Netzt fit für die Elektromobilität zu machen. Sie wachsen im Prinzip einfach mit der Zahl der Elektrofahrzeuge mit. Ein echtes Problem gäbe es nur, wenn heute von jetzt auf gleich alle 46 Millionen Diesel und Benziner in Deutschland durch E-Fahrzeuge ersetzt werden würden.
Eine entscheidende Rolle bei den Netzen der Zukunft werden – nicht nur im Hinblick auf die Elektromobilität – Smart Meter spielen, deren verpflichtender Einbau in Deutschland gerade anläuft. Sie helfen, unser Stromnetz noch intelligenter zu machen, als es jetzt teilweise schon ist (Stichwort „Smart Grid“). Dann wird es beispielsweise auch möglich, die Aufladung von E-Fahrzeugen smart zu steuern. Nehmen wir an, dass in einer Wohnsiedlung mit 20 Häusern alle mindestens ein Elektroauto zuhause in der Garage stehen haben – und alle über Nacht geladen werden sollen, wenn die Besitzer in ihren Betten schlummern. Alle kommen um 18 Uhr nach Hause und stecken ihre Fahrzeuge an. Um eine hohe Belastung des Netzes zu vermeiden, können Energieanbieter dann die Ladung sequenziell aussteuern, so dass zwar nicht alle E-Mobile gleichzeitig Energie bekommen, aber alle pünktlich zum Frühstück um 6 Uhr morgens vollgeladen sind. Spinnen wir die Geschichte weiter: Wochenende, das Wetter ist unangenehm stürmisch, man macht es sich zu Hause gemütlich und das Elektrofahrzeug steht in der Garage. Jetzt ist es dank intelligenter Netzsteuerung möglich, den überschüssigen Windstrom, der aufgrund des Sturms gerade produziert wird, ins E-Mobil zu schicken und dort zu speichern. E-Mobilisten helfen so nicht nur, das Stromnetz zu stabilisieren, sondern hätten dann natürlich auch Kostenvorteile, da sie den Strom dann sehr günstig oder sogar zum Nulltarif bekommen würden.
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